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Archive for the ‘Glossen’ Category

Die Alternative für Deutschland hat ja Glück, was ihren Parteigruß angeht – sie kann da auf einen zurückgreifen, den es als Gruß schon gibt und den man später auch im ganzen Land verwenden könnte, wenn die Vorsitzende dann Führerin, äh, ich meine Kanzlerin geworden ist:

Petry Heil!

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Griechenland Flagge NEUAthen (qu) – So eine Dreistigkeit hat man in Europa selten erlebt: Der griechische Premier Alexis Tsipras will sein eigenes Volk fragen, wie es politisch mit Griechenland weitergehen soll. Bei der EU ist die Empörung groß. Wozu hat man jahrzehntelang daran gearbeitet, die Macht der Konzerne und Banken zu zementieren und die wesentlichen Entscheidungen dem wankelmütigen Volk zu entziehen, wenn das jetzt über den Haufen geworfen werden soll!

Aber ganz im Ernst: Was die Politiker in Brüssel und Berlin im Moment an Affentheater aufführen und was die Lohnschreiber der deutschen Mainstreammedien davon kolportieren, geht auf keine Kuhhaut mehr. Gottseidank gibt es auch noch Kollegen, die nicht im Stile deutscher Herrenmenschen über das Thema berichten, so Ulrike Herrmann von der taz. Sie schreibt:

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat die Linie längst vorgegeben. Am Freitag erklärte sie, dass das europäische Angebot „außergewöhnlich großzügig“ sei. Sprich: Mehr ist nicht zu erwarten.

Man sollte sich vom Selbstlob der Kanzlerin nicht täuschen lassen. Das europäische Angebot ist nicht großzügig, sondern verlangt von den Griechen, dass sie noch mehr sparen – obwohl ihre Wirtschaft schon schrumpft. Auf diese Kürzungen kann sich Tsipras nicht einlassen, wenn er sein Land nicht ruinieren will.

Die vergangenen Monate haben deutlich gemacht, dass die Eurogruppe nicht bereit ist, sich zu bewegen. Die Troika unterbreitet immer noch die gleichen Vorschläge, mit denen auch schon Tsipras‘ Vorgänger Antonis Samaras konfrontiert wurde. Es handelt sich um ein einseitiges Spardiktat; die Meinungen der Griechen interessieren nicht.

Die Botschaft ist knallhart: Wenn die Griechen im Euro bleiben wollen, müssen sie sich permanent und dauerhaft diesen externen Auflagen aus Brüssel beugen. Sie müssen akzeptieren, dass sie faktisch keine Demokratie mehr sind – sondern von außen regiert werden.

Das Referendum ist daher weit mehr als nur eine Entscheidung über die aktuellen Sparauflagen. Die Griechen stimmen darüber ab, ob sie bereit sind, für den Euro ihre Demokratie zu opfern.

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Griechenland Flagge NEUVon Kristian Stemmler

Schon vor Wochen habe ich es aufgegeben, Beiträge zum Thema Griechenland in den Qualitätsmedien zu lesen, zu hören oder zu sehen. Diese Beiträge haben ein solches Kindergartenniveau erreicht, dass ich mich frage, wen die Lohnschreiber dieser Medien eigentlich verarschen wollen (eine rein rhetorische Frage!). Darum genügt es mir mittlerweile, die Überschriften auf den Portalseiten von Gmx.de oder Web.de, bei Bild Online oder Spiegel Online zu überfliegen.

Was in den Texten steht, weiß ich dann schon, zumal es immer wieder derselbe Blödsinn ist. Das Ganze lässt sich in Formulierungen zusammen fassen wie: Die Griechen haben ihre „Hausaufgaben“ nicht gemacht, sollen sie jetzt aber endlich machen etc. pp. Dann heißt es noch, die EU wolle dieses, Griechenland aber jenes, der IWF habe die Faxen dicke und sei abgereist. Varoufakis ist gestern noch entmachtet, rollt dann aber wieder auf dem Motorrad vor. Interessant ist natürlich auch immer, was Sissi Hajtmanek, das Frankfurter Orakel, zu all dem sagt.

Als ich noch glaubte, dass Politik etwas Seriöses ist, hatte ich keinerlei Vorstellung davon, wie kindisch und bescheuert es auf diesem Parkett tatsächlich zugehen kann. Besonders niedlich ist übrigens der Begriff „Grexit“, mit dem alle um sich werfen. Das klingt ein bisschen wie ein neues Kartenspiel, das für den Kritikerpreis vom „Spiel des Jahres“ nominiert ist: „Grexit – ohne einen Stich das Spiel gewinnen!“.

Persönlich finde ich die Drohgebärden vom sprechenden Vollbart Martin Schulz und anderen hauptberuflichen Rohrkrepierern besonders komisch. Denn mal ehrlich: Wir wissen doch alle, dass der EU und ihrer Führungsmacht die Muffe geht, das ein Ausstieg Griechenlands so manches Unangenehme auslösen könnte – und dass unsere Führungsmacht es keineswegs dulden würde, wenn Russland an dieser Stelle einen Fuß in die Tür bekommt.

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https://www.youtube.com/watch?v=G3KPBRajN10

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Buchholz (kst) – Was ich mich gestern beim Betrachten des Relegationsspiels in Hamburg zwischen dem Hamburger SV und dem Karlsruher SC gefragte habe: Haben die in Karlsruhe keinen Friseur? Gefühlt Dreiviertel der KSC-Spieler tragen Vollbärte, was ziemlich pubertär aussieht, wie ich finde. Oder sind das alles Salafisten? Jedenfalls kann man unseren Jungs – gerade auch angesichts des Auftretens dieser badischen Provinzmannschaft mit dem Schriftzug „Klaiber Markisen“ auf dem Trikot (!) – nur zurufen: Fahrt nach Karlsruhe und rasiert sie!!

UPDATE: Der buchholz express entschuldigt sich bei allen KSC-Fans für diese Geschmacklosigkeit. Der Karlsruher SC ist natürlich keine Provinzmannschaft sondern kommt aus der schönsten Reißbrettstadt Deutschlands. Wie zu erfahren war, soll auf den Trikots nach dem Aufstieg in die 1. Bundesliga auch nicht mehr „Klaiber Markisen“ stehen, sondern der Name des neuen Hauptsponsors, also „Bundesverfassungsgericht“, resp. der Namen von dessen Hauptsponsor, also dann: „Bertelsmannstiftung“…

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Moschee Buchholz

Das erste Foto: die geheime Moschee in einem Buchholzer Gewerbegebiet

Von Kristian Stemmler

Wo wäre unser Gemeinwesen, wenn nicht aufmerksame Bürger die allgemeine Entwicklung mit Argusaugen beobachten und rechtzeitig Alarm schlagen würden?! So muss an dieser Stelle einmal ausdrücklich der Aktionsgruppe (AG) Nordheide gedankt werden, einer Vereinigung engagierter Bürger, die trotz aller Anfeindungen nicht müde wird, auf die allgegenwärtigen Gefahren für die Bevölkerung hinzuweisen. Dabei entgehen ihr auch die subtilsten Prozesse nicht wie etwa die schleichende Islamisierung unserer schönen Stadt Buchholz.

Mit dem Mut der überzeugten Kämpfer für das Gute haben die geistigen Führer der Gruppe jetzt auf ihrer Homepage enthüllt, welche ungeheuerlichen Dinge sich auf der so harmlos daher kommenden Heideschule zugetragen haben. Eine besorgte Familie habe sich an sie gewandt und von dem unfassbaren Vorgang berichet. Tatsächlich will man es zuerst gar nicht glauben: Aber der sieben Jahre alte Sohn der Leute musste in der ersten Klasse der Heideschule eine Moschee malen, dann wurde ihm auch noch aus dem Koran vorgelesen!!

Wohin soll das noch führen?! Dürfen unsere Kinder demnächst auf Grilfesten in Kitas und Schulen kein Schweinefleisch mehr essen? Werden sie gezwungen, den Gebetsteppich auszurollen und gen Mekka zu beten? Werden bald verschleierte Frauen in Hülle und Fülle durch Buchholz laufen? Werden die Menschen sonntags nicht mehr in den Gottesdienst gehen oder gar nicht mehr wissen, was Pfingsten gefeiert wird?? Gott bewahre!

Soweit darf es nicht kommen! Darum schließt sich der buchholz express der investigativen Kampagne der AG Nordheide an und enthüllt hier weltexklusiv, dass es bereits eine geheime Moschee in Buchholz gibt. Sie liegt völlig unauffällig in einem Gewerbegebiet und ist als industrielle Anlage getarnt. Einem Fotografen des buchholz express gelang es, unter Gefahr für Leib und Leben ein Foto von der Moschee zu schießen, das wir hier veröffentlichen.

Politik und Behörden müssen endlich tätig werden, ehe es zu spät ist. Obstat principes! Wehret den Anfängen!

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Wer hätte das für möglich gehalten: Bayern München ist auch in dieser Saison wieder deutscher Meister im Männerfußball! Gähn! Ich wiederhole hier gern meinen Vorschlag, dem Verein bereits am Anfang der Saison die Meisterschale auszuhändigen, die Mannschaft spielfrei zu stellen, damit sie sich für die internationalen Wettbewerbe schonen kann, und für den zweiten Platz der Liga einen eigenen Pokal zu stiften. Dann könnte es endlich mal wieder spannend werden…

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