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Archive for April 2019

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Der buchholzblog dokumentiert folgenden Text vom Portal de.indymedia.org:

Am 4. und 5. Mai findet der Landesparteitag der niedersächsischen Alternative für Deutschland in der „Burg Seevetal“ in Hittfeld statt.

Ausgerichtet wird dieser u.a. vom AfD Kreisverband Harburg-Land, bestehend aus dem Stadtverband Buchholz in der Nordheide, dem Stadtverband Winsen, dem Ortsverband Seevetal und dem Ortsverband West (Hollenstedt, Neu Wulmstorf, Rosengarten).

Aktivitäten und Vernetzung der AfD Buchholz:

Im Jahr 2014 veröffentlichte die AfD Buchholz eine Broschüre, in welcher sie versuchten vermeintlich linke Jugendliche und Antifaschist*innen zu outen und die antifaschistische Begegnungsstätte „Heideruh“ in Holm-Seppensen zu diffamieren.

Durch Infostände, Flash-Mob-Aktionen und regelmäßige Stammtische gewann der Ortsverband weiter an Mitgliedern und Aufmerksamkeit. Regelmäßig nahmen die AfD-Mitglieder und Sympathisant*innen an den Merkel-Muss-Weg-Demonstrationen in Hamburg teil und vernetzten sich dort mit anderen Neonazis.

Aktuell arbeitet der Ortsverband eng mit dem Holocaustleugner Wolfram Schiedewitz aus Ramelsloh bei Seevetal zusammen. Wolfram Schiedewitz ist Vereinsvorstand der „Gedächtnisstätte e.V.“, einer Vereinigung von Holocaustleugner*innen welche ein Andenken an verstorbene Neonazis des 2. Weltkriegs durhc. Bis 2013 saß die aktuell inhaftierte Ursula Haverbeck „Gedächtnisstätte e.V.“ vor. Die ehemalige Landesvorsitzende der AfD Schleswig-Holstein, Doris von Sayn-Wittgenstein, warb für die Vereinigung und trat nach Bekanntmachung dieser von ihren Ämtern Ende 2018 zurück. Die AfD Buchholz bekundete öffentlich auf ihrer Facebook-Seite Solidarität zu Sayn-Wittgenstein.

Schiedewitz organisierte bereits im Februar 2016 eine Kundgebung vor der „Burg Seevetal“ in Hittfeld im Zuge der „Ein-Prozent-Bewegung“. Bei einer Partei-Veranstaltung der CDU in Hanstedt Anfang 2019 organisierte die AfD Buchholz gemeinsam mit Schiedewitz Gegenprotest. Zuletzt besuchten Buchholzer AfD-Mitglieder mit dem Holocaustleugner die rechte Kundgebung „Michel, wach endlich auf!“ am 14. April in Hamburg.

Aktive Mitglieder mit Parteifunktion der AfD Buchholz sind u.a.:

Hans-Jürgen Bletz, Märchenstraße 22, Buchholz

Michael Cordes, Dangersener Str. 8, Dibbersen

Marina Graul, Bendestorfer Str. 18c, Buchholz; Kreisschatzmeisterin

Roland Schwiderski, Schulstraße 19, Buchholz

Rainer Sekula, Sandberg 4b, Buchholz; 1. Vorsitzender im Kreisvorstand

Stephanie Spieth, Bremer Str. 135a, Buchholz; stellv. Vorsitzende Öffentlichkeitsarbeit Ortsverband Buchholz

Reinhardt Spicker, An den Fischteichen 7, Bendestorf; Vorsitzender Ortsverband Buchholz

Hans-Wilhelm Stehnken, Pappelweg 6b, Buchholz; stellv. Vorsitzender Öffentlichkeitsarbeit im Kreisvorstand

Vorstand „Gedächtnisstätte e.V.:

Wolfram Schiedewitz, Horner Str. 38, Seevtal-Ramelsloh; Vorstand „Gedächtnisstätte e.V.“

Zeigt der AfD was ihr von ihr haltet und dass für sie auch die örtliche Region keine Wohlfühlzone ist. Nazis aus der Deckung holen und den Parteitag am 4. und 5. Mai 2019 verhindern, stören, angreifen!

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Paukenschlag in der Buchholzer Kommunalpolitik: Der Stadtwald, der vor einigen Wochen bereits für ein Neubaugebiet reduziert wurde, soll jetzt komplett abgeholzt werden. Nach Informationen des Buchholzblogs will der Investor Steffen Lücking aus Rosengarten-Langenrehm auf dem Areal ein Wohngebiet mit Einfamlienhäusern, Doppelhäusern, Wohnhäusern, einer Kindertageseinrichtung, Läden und Arztpraxen errichten. Arbeitstitel des Projektes: „Boomtown Buchholz“.

Lücking soll bereits etliche Entscheider der Buchholzer Kommunalpolitik auf seine Seite gebracht haben. Dazu beigetragen hat ganz offensichtlich das Angebot des Investors an die Stadt, an einem noch nicht benannten Standort ein Großkino zu errichten. „Das ist ein Angebot, bei dem man nicht Nein sagen kann“, heißt es unisono bei CDU, FDP, SPD und Buchholzer Liste. Waldflächen gebe es im Umland von Buchholz in ausreichendem Maße, der Stadtwald werde ohnehin kaum genutzt, selbst bei gutem Wetter seien Spaziergänger dort kaum anzutreffen.

 

 

 

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