Wo man in Hamburg reiche Leute treffen kann ++ Die neue G-20-Serie – Teil 2: Falkensteiner Ufer

Veröffentlicht: 2017-04-08 in Hintergründe, Widerstand
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Was ist das bloß für eine Welt, in der hart arbeitende Wirtschaftsbosse ihren Wohlstand nicht mehr in Ruhe genießen können, ohne dass ihnen ihr Landrover vor der Tür angezündet oder ihre Riesenvilla in Blankenese mit Farbbeuteln beworfen wird! Ist denn die Hamburger Polizei nicht mehr in der Lage, die Stützen dieser Gesellschaft vor den linken Radikalinskis zu schützen?! Was passiert denn als nächstes? Werden Unternehmer womöglich bald in unserem Land als Ausbeuter hingestellt oder auf der Straße nicht mehr gegrüßt? Wo soll das alles noch hinführen!

Als ich von der schlimmen Nachricht aus Hamburg erfuhr, dass den Reichen der Krieg erklärt wurde, habe ich mich erst einmal eine Stunde aufs Klo zurückgezogen, um in Ruhe weinen zu können. Die armen Opfer, dachte ich. Wie geht es ihren Frauen und Kindern, die jetzt nicht mehr im Landrover zum Einkaufen oder zur Schule fahren können? Wird die Versicherung ihnen den Schaden ersetzen oder werden sie bald schon am Hungertuch nagen? Fragen über Fragen.

Bevor ich mich auf dem Weg zum Jobcenter machte, um meinen Weiterbewilligungsantrag einzuwerfen, fiel mir dann aber doch noch ein, dass es ja die Reichen waren, die uns den Krieg erklärt haben – und da habe ich dann von dem Plan Abstand genommen, für die Opfer des Anschlags in Blankenese in der Kirche eine Kerze anzuzünden.

 

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Kommentare
  1. Was hat denn der Kleine? Hmm?? Sind wir ein wenig erregt… Ist uns der Rasierpinsel ins Klos gefallen oder die goldene Amexo-Karte?

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  2. Anonymous sagt:

    Hey Super, da haben die bösen reichen Bonzen auf die Schnauze bekommen. Geil, die fetten Bonzenautos haben sie auch gleich in Brand gesetzt. Morgen ziehen wir los und holen uns die fetten Judenbonzen. Und wenn die Väter nicht zuhause sind, weil sie ja den ganzen Tag von 7-21 Uhr ihren Betrieb am Laufen halten und den 1000 Mitarbeitern Arbeit verschaffen, damit die ihre Familien versorgen und in den Urlaub fahren können, dann holen wir uns ihre Frauen und Kinder. Die hocken ja sowieso nutzlos in ihren fetten Bonzenhäusern. Danach gehen wir Fensterscheiben einschmeißen und Synagogen verbrennen.
    Der Adolf hat’s vorgemacht, wie es funktioniert, Sündenböcke zu finden, wenn man selber unfähig, zu doof, zu faul oder einfach der Welt nicht gewachsen ist. Über diese Analogie solltest du nachdenken, wenn du das nächste Mal in der Warteschlange beim Jobcenter stehst.
    Und wenn du dich jetzt ärgerst, laufe ganz, ganz schnell zum Klo.

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