Noch 175 Tage ++ Der große G-20-Countdown ++ Im Gedenken an Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht

Veröffentlicht: 2017-01-15 in Politik, Widerstand

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Kommentare
  1. hans-christian keunecke sagt:

    Hallo Redaktion Querschläger ! Hallo Kristian!
    Am 23.1.17,fand ich noch folgenden lesenswerten Artikel in der Jungen Welt zum Thema:

    “ AFGHANISTAN—-EIN SICHERES HERKUNFTSLAND! “
    ______________

    TITEL:: MEHR KRIEG , MEHR ARMUT !
    UN–Bericht deutet auf sich verschlechternde Lage in Afghanistan hin !

    Das Jahr 2017 wird in Afghanistan schlimmer als 2016, das ist der Tenor eines UN-Berichtes zur
    Lage im Land. Die Vereinten Nationen erwarten weitere 450000 Kriegsvertriebene, zusätzlich zu den bereits 2016 registrierten knapp 630000 Binnenflüchtigen. Auch die Armut in Afghanistan werde noch drückender. das geht aus dem neuen “ Humanitären Aktionsplan “ der Vereinten Nationen hervor, der am Samstag in Kabul vorgestellt wurde.Demnach werden in DIESEM JAHR 9,3
    MILLIONEN MENSCHEN IN NOT sein, ein Anstieg um 13 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
    Bei einer geschätzten Bevölkerung von 30 Millionen wäre damit fast jeder DRITTE BETROFFEN.

    Die Armut hat sich bereits 2016 verschlimmert. Der Trend werde auch in diesem Jahr Anhalten ,heißt es im Bericht. Mittlerweile hätten 40 Prozent der Afghanen nicht regelmäßig genug zu Essen (vorher:
    33 Prozent). MEHR ALS EINE MILLIONEN KINDER BRÄUCHTEN BEHANDLUNG WEGEN AKUTER UNTERERNÄHRUNG.

    Ebenfalls 40 Prozent haben dem Report zufolge keinen Zugang zum Gesundheitssystem. Es gebe Anzeichen, dass auch die Müttersterblichkeit in Afghanistan wieder gestiegen sei. Die Reduzierung der Zahlen. — auf ein immer noch sehr schlechtes Niveau–war in den vergangenen Jahren als Erfolg von den NATO–Staaten gefeiert worden.

    Die UN will in diesem Jahr 5,7 Millionen Menschen in dem zentralasiatischen Land helfen.
    Dabei geht es nur um lebensrettende Maßnahmen, nicht um längerfristige Entwicklungsprojekte.
    Dafür werden die Vereinten Nationen 550 Millionen Dollar ein. Im vergangenen Jahr waren um
    393 Millionen für 3,5 Millionen Menschen gebeten worden.

    ((dpa/JW)
    __________________

    Für unsere geopolitischen Interessen hat auch die Bundesrepublik mit den westlichen Kriegspartnern
    versucht hier sicher durch Krieg und ein wenig Wirtschaftshilfe Fuß zu fassen und Waffen /Kriegs-
    gerät zu verkaufen. Unsere Freiheit wurde hier nicht verteidigt, sondern der Krieg wurde ein Terror-
    krieg in dem die Bevölkerung vor Angst und Hunger flüchtete.!!??
    Unsere intelligenten Bundespolitiker in der Regierung erkennen natürlich Afghanistan als sicheres
    Herkunftsland an und schicken die Flüchtlinge gegen ihren Willen zurück.
    Die Bundespolitiker sind intelligente Menschen sie wollen in Mali /Afrika auch durch Krieg das Land befriedigen . Ist der Terrorkrieg hier in vollem Gange flieht auch immer mehr der Bevölkerung vor Angst und Hunger. In der BRD geflüchtet werden sie dann wohl in das Sichere Herkunftsland Bali/Afrika zurückgeschickt.!!??

    Christian

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  2. hans-christian keunecke sagt:

    Hallo Redaktion Querschläger ! Hallo Kristian !

    Für den ROSA LUXEMBURG CLUB NORDHEIDE folgenden

    VERANSTALTUNGSHINWEIS

    Veranstaltungsreihe zur politischen Bildung im Landkreis Harburg

    A F G H A N I S T A N—

    E I N S I C H E R E S H E R K U N F T S L A N D ?

    Die Bundesregierung will deutlich mehr Afghanen als bisher in ihre Heimat abschieben. In einer
    “ nationalen Kraftanstrengung „soll das zwischen Afghanistan und Deutschland geschlossene Abkommen über die Rückkehr von Afghanen umgesetzt werden.

    Die Sicherheitslage in Afghanistan ist aber weiterhin katastrophal. Die Zahl der zivilen Opfer in
    kriegerischen Auseinandersetzungen, haben nach UNO-Angaben neue Höchstraten erreicht.

    Die politische und ökonomische Situation ist beklagenswert. Auch in unserem Landkreis sind Asyl-
    Bewerberinnen von Abschiebungen bedroht.

    Der Referent DR: THOMAS SEIBERT von “ medico international “ aus Frankfurt wird uns
    über die derzeitige Situation in Afghanistan informieren und Handlungsperspektiven aufzeigen.

    DONNERSTAG , 26. JANUAR 2017 um 19.00 UHR

    im Hotel Achat Lindenstraße 21, 21244 Buchholz in der Nprdheide. EINTRITT FREI
    ———————
    Ausgeschlossen von der Veranstaltung sind gemäß § 6 Absatz 1 des versammlungsgesetztes Personen die rechtsextremen Parteien, den Freien Kameradschaften oder sonstigen rechtsextremen Vereinigungen angehören, der rechtsextremen Szene zu zuordnen sind oder bereits
    in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische und sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind. Die Veranstaltenden behalten sich
    vor von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen.
    —————–
    In Zusammenarbeit mit der Rosa Luxemburg Stiftung Niedersachen e.V.
    V.i.S.d.P.. Annegret Sloot, Am Rütersberg 12, 21 647 Moisburg

    Ich hoffe, es ist in Eurem Sinne!!??

    Danke Christian Keunecke

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