Hamburg: Advent, Advent… erstes Türchen geöffnet

Veröffentlicht: 2016-11-27 in Überregionales, Politik, Widerstand

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt, erst eins, dann… Im Hamburger Karolinenviertel ist in der Nacht die Adventszeit mit dem Entzünden eines kleinen Feuerchens begrüßt worden. Man könnte auch sagen, es wurde das erste Türchen geöffnet, nämlich das zur Messe, was ja auch ein schöner kirchlicher Begriff ist. Die Aufregung in Hamburg wächst und wächst, denn kaum hat der Nikolaus Euch die Stiefel gefüllt, liebe Kinder, kommt der Onkel Steinmeier mit seinen 56 Räubern in die Stadt, um über die Aufteilung der Beute aus vergangenen und künftigen Raubzügen zu beraten. Vor, zum und nach dem Christfest will die Bande der ganzen Welt eine schöne Bescherung hinterlassen, mit ganz viel Krieg, Ausbeutung und Chaos.

Woanders brennen Städte und Menschen, in Hamburg nur der Baum. So what?!

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Kommentare
  1. Ich hör immer gewaltfrei – was ist denn mit der täglichen Gewalt in den Jobcentern, Jugenämtern und Justizsälen in tausenden Büros und Fabrikhallen??!! Dazu fällt Dir nichts ein, was?

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  2. hans-christian keunecke sagt:

    Hallo Buchholz Express ! Hallo Kristian !
    Zu Eurem Kurzartikel möchte ich folgendermaßen. antworten:
    „Advent, Advent ein Lichtlein brennt ! Erst eins, dann zwei und drei und vier dann brennt die Messe,
    die Brandstiftung und die Gewaltprovokation sind perfekt und die Feuerwehr steht vor der Tür!!??
    Verursacher sind mit großer Wahrscheinlichkeit diverse Möchtegernlinksradikalespinner die mit
    Ihrer gewaltsamen Aktion nur Abneigung bei der Bevölkerung erreichen und zur Bundestagswahl der AFD Wähler zutreiben.!! Mit solchen Aktionen werden Onkel Steinmeier und seine 56 Räuberkumpane trotzdem in der Stadt sein und über künftige und vergangene Raubzüge beraten; „wie Du es so schön in Deinem Artikelausdrückst“ !!??
    Die Ordnungsbehörden werden nach diesem Vorspiel an der Messe auch bei den Demo`s und dort eventuellen Provokationen hart reagieren.

    Ein überzeugendes gewaltfreies Beispiel für Linke Politik ist nachfolgendes Ereignis in Buchholz Seppensen . Ich dachte Du hättest auch einmal darüber positiv berichtet.
    Nachfolgend lesenswerter Bericht im Nordheide Wochenblatt!

    _________________________

    Bericht aus dem Nordheide Wochenblatt vom 3.12.16

    BEA TRAMPENAU ERHÄLT

    PAULA — MIELKE –PREIS

    AUSZEICHNUNG FÜR VIELFALT ZIVILCOURAGE

    kb. Buchholz. Für ihr langjähriges Engagement ist Bea Trampenau, Geschäftsführerin der ANTIFASCHISTISCHEN ERHOLUNGS UND BEGEGNUNGSSTÄTTE “ HEIDERUH “
    Ahornweg 45,, in Seppensen, jetzt von der Gewerkschaft VERDI HAMBURG mit dem Paula– Mielke–Preis für Vielfalt und Zivilcourage ausgezeichnet worden.

    Bea Trampenau engagiert sich seit drei Jahrzehnten für die Rechte von Frauen und gegen die Ausgrenzung von Lesben. Sie erinnert an die Nazi–Diktatur und setzt sich ein für Flüchtlinge.
    Und das bei vielen Initiativen. Angefangen bei der antifaschistischen Begegnungsstätte „HEIDERUH“ über den Hamburger Lesben–Verein Intervention und das Forum Flüchtlingshilfe bis zur Vereinigung der Verfolgten de Naziregimes—Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten.

    In Ihrer Laudatio begründete Hamburgs zweite Bürgermeisterin Katharina Fegebank die Auszeichnung mit den Worten: “ Die Preisträger des Paul–Mielke–Preises sind Botschafter unserer
    Weltoffenheit, unseres Respekts und unserer Menschlichkeit. Sie zeigen , wie das Miteinander in unserem Land friedlich, respektvoll und bereichernd gelingen kann “

    VERDI HAMBURG hat den Paul–Mielke– Preis für Vielfalt und Zivilcourage erstmalig vergeben..
    Er zeichnet aktiven Einsatz für Toleranz, Chancengleichheit und solidarisches Miteinander in Betrieben und Gesellschaft aus.
    ________________

    Ich finde Buchholz, seine Bürger und die Politik, können stolz auf diese Ehrung einer ihrer aktiven Bürgerin und der Mitstreiter
    in der antifaschistischen Erholungs – und Begegnungsstätte Heideruh sein…
    Ich wunder mich ein wenig warum hier nicht auch ab und zu mal eine ORTSRATSITZUNG stattfindet. Dann haben es auch die Seppenser Bürger ein wenig näher zur Ortspolitik!!??
    Andere Vereine haben dort keine politischen und menschlichen Berührungsängste!!??
    Ich finde der Ortsrat sollte sich mal einen Ruck geben.!!??

    Christian

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