Nach Clausnitz und Bautzen – ein Vorschlag für Sachsen: Flüchtlinge evakuieren, Nazis rein und dann einen Zaun ziehen!

Veröffentlicht: 2016-02-21 in Überregionales, Politik, Satirisches, Widerstand
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Sachsen ist ja bekanntlich das Mutterland von Pegida und mit Sicherheit das braunste deutsche Bundesland. Kein Wunder also, dass es wieder eine sächsische Gemeinde ist, die im ganzen Land für Aufsehen sorgt. In Clausnitz hat jetzt eine Horde durchgeknallter Flüchtlingshasser einen Bus mit Flüchtlingen attackiert. Für die Polizei tragen die Flüchtlinge eine Mitschuld, weil sie die Angreifer mit Gesten provoziert hätten.

In der Nacht zum Sonntag brannte in Bautzen ein ehemaliges Hotel, das als Flüchtlingsunterkunft vorgesehen war. Am Brandort fanden sich Schaulustige ein, von denen ein Teil den Brand mit unverhohlener Freude kommentierte. Die Löscharbeiten wurden von besoffenen Nazis behindert. Die Polizei musste einige der Herrschaften in Gewahrsam nehmen.

Angesichts dieser Entwicklungen macht der buchholz express einen Vorschlag:

Alle Flüchtlinge werden aus Sachsen geholt und auf die umliegenden Bundesländer verteilt. Im Gegenzug verfrachten alle anderen Bundesländer ihre Nazis und sämtliche Mitglieder der Alternative für Deutschland (AfD) in Busse und bringen sie in die freigewordenen sächsischen Unterkünfte. Dann werden die Grenzen zu Sachsen geschlossen und ein Zaun um den Freistaat gezogen. Den Stacheldraht dafür gibt’s in Ungarn…

Nachtrag: Dass der Leiter der Unterkunft in Clausnitz AfD-Mitglied ist (er heißt ausgerechnet auch noch Thomas Hetze…), setzt dem Ganzen die Krone auf!

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