Archiv für Oktober, 2015

Halloween Nein danke 2Von Kristian Stemmler

Auf die Gefahr hin, als Spaßverderber angesehen zu werden, bekenne ich hier öffentlich, dass ich zu der hoffentlich wachsenden Gruppe von Halloweenhassern gehöre. Halloween, nein danke! Regelmäßig werde ich Ende Oktober von einer schweren Kürbisallergie befallen, allein der Anblick von Abbildungen der rötlichen Feldfrucht löst einen schweren Brechreiz aus (obwohl ich Kürbissuppe eigentlich sehr schätze). Ich gedenke auch, nicht an die Tür zu gehen, sollten marodierende Kinder vor dem Haus auftauchen, in der Hoffnung, Süßigkeiten abzustauben. Und ich habe gute Gründe dafür!

Denn mit deutschem Brauchtum hat dieses Fest wirklich nicht das Geringste zu tun. Innerhalb von ein paar Jahren ist ein aus den USA bzw. ursprünglich aus Irland stammendes Fest (die Nacht vor Allerheiligen) unserer Kultur aufgepfropft worden, ein Fest, das hierzulande weder irgendeine Tradition noch einen inhaltlichen Bezugspunkt hat. Dass von allen religiösen Bezügen, die es eigentlich hat, komplett gereinigt wurde, so dass nur noch ein hohles Spektakel übrig bleibt.

Der einzige Sinn des ganzen Halloweenhypes ist es, einen neuen Termin und Kristallisationspunkt für den Konsum zu schaffen, Süßigkeiten, Masken, Plastikspinnen und ähnliches zu verscheuern und irgendwelche albernen Events zu kreieren, Halloweenpartys, Kürbisschnitzen in der Kita und dergleichen Blödsinn mehr. Wie immer, kennt die Fantasie der Werber und Produkterfinder keine Grenzen, wenn es darum geht, uns was anzudrehen.

Da gibt es zum Beispiel Halloween-Würstchen, Halloween-Schaumküsse, Halloween-Joghurt, Halloween-Schnittkäse, die Halloween-Edition von Fanta und Sprite: „blutrünstiger Fruchtmix mit Himbeer-Citrus-Geschmack oder monstermäßiger Mandarinengeschmack“. Noch Fragen?

Wer Kritik an Halloween übt, wird schnell als Spielverderber hingestellt, der den lieben Kindern das Sammeln von Süßigkeiten und das Kürbisschnitzen versauen will. Aber darum geht es nicht! Ich finde es nur erschreckend, wie leicht es ist, den Leuten von heute auf morgen ein neues Fest zu diktieren und einen Konsumrummel ohnegleichen drumherum zu erzeugen, ohne dass viel Gegenwehr kommt.

Nur von den Kirchen ist Protest zu vernehmen, wobei der meines Erachtens zu zaghaft ist. Die evangelische Kirche versucht ihren Reformationstag – auch am 31. Oktober – zu verteidigen. Einige Kindergärten verweigern sich Halloween und versuchen trotzig, den Kindern von Martin Luther zu erzählen. Und vor einigen Jahren, als es mit dem Halloweenhype los ging, warf das Amt für Öffentlichkeitsdienst der Nordelbischen Kirche in Hamburg Luther-Bonbons und Luther-Luftballons auf den Markt, ein etwas alberner Versuch, die Methoden der Konsumgüterindustrie zu kopieren, wie ich finde.

Es geht um mehr, es geht darum, der Fernsteuerung durch die Konsumgüterindustrie den Kampf anzusagen. Halloween ist ja nur ein Beispiel für diese Fremdbestimmung und Manipulation.

n Kristian Stemmler

Auf die Gefahr hin, als Spaßverderber angesehen zu werden, bekenne ich hier öffentlich, dass ich zu der hoffentlich wachsenden Gruppe von Halloweenhassern gehöre. Halloween, nein danke! Regelmäßig werde ich Ende Oktober von einer schweren Kürbisallergie befallen, allein der Anblick von Abbildungen der rötlichen Feldfrucht löst einen schweren Brechreiz aus (obwohl ich Kürbissuppe eigentlich sehr schätze). Ich gedenke auch, nicht an die Tür zu gehen, sollten marodierende Kinder vor dem Haus auftauchen, in der Hoffnung, Süßigkeiten abzustauben. Und ich habe gute Gründe dafür!

Denn mit deutschem Brauchtum hat dieses Fest wirklich nicht das Geringste zu tun. Innerhalb von ein paar Jahren ist ein aus den USA bzw. ursprünglich aus Irland stammendes Fest (die Nacht vor Allerheiligen) unserer Kultur aufgepfropft worden, ein Fest, das hierzulande weder irgendeine Tradition noch einen inhaltlichen Bezugspunkt hat. Dass von allen religiösen Bezügen, die es eigentlich hat, komplett gereinigt wurde, so dass nur noch ein hohles Spektakel übrig bleibt.

Der einzige Sinn des ganzen Halloweenhypes ist es, einen neuen Termin und Kristallisationspunkt für den Konsum zu schaffen, Süßigkeiten, Masken, Plastikspinnen und ähnliches zu verscheuern und irgendwelche albernen Events zu kreieren, Halloweenpartys, Kürbisschnitzen in der Kita und dergleichen Blödsinn mehr. Wie immer, kennt die Fantasie der Werber und Produkterfinder keine Grenzen, wenn es darum geht, uns was anzudrehen.

Da gibt es zum Beispiel Halloween-Würstchen, Halloween-Schaumküsse, Halloween-Joghurt, Halloween-Schnittkäse, die Halloween-Edition von Fanta und Sprite: „blutrünstiger Fruchtmix mit Himbeer-Citrus-Geschmack oder monstermäßiger Mandarinengeschmack“. Noch Fragen?

Wer Kritik an Halloween übt, wird schnell als Spielverderber hingestellt, der den lieben Kindern das Sammeln von Süßigkeiten und das Kürbisschnitzen versauen will. Aber darum geht es nicht! Ich finde es nur erschreckend, wie leicht es ist, den Leuten von heute auf morgen ein neues Fest zu diktieren und einen Konsumrummel ohnegleichen drumherum zu erzeugen, ohne dass viel Gegenwehr kommt.

Nur von den Kirchen ist Protest zu vernehmen, wobei der meines Erachtens zu zaghaft ist. Die evangelische Kirche versucht ihren Reformationstag – auch am 31. Oktober – zu verteidigen. Einige Kindergärten verweigern sich Halloween und versuchen trotzig, den Kindern von Martin Luther zu erzählen. Und vor einigen Jahren, als es mit dem Halloweenhype los ging, warf das Amt für Öffentlichkeitsdienst der Nordelbischen Kirche in Hamburg Luther-Bonbons und Luther-Luftballons auf den Markt, ein etwas alberner Versuch, die Methoden der Konsumgüterindustrie zu kopieren, wie ich finde.

Es geht um mehr, es geht darum, der Fernsteuerung durch die Konsumgüterindustrie den Kampf anzusagen. Halloween ist ja nur ein Beispiel für diese Fremdbestimmung und Manipulation.

Von Kristian Stemmler

Auch im Landkreis Harburg hat die fremdenfeindliche Agitation von Rechtspopulisten und Neonazis jetzt die Schwelle von verbaler Hetze zu strafbaren Aktionen überschritten. Wie die Polizeiinspektion Harburg am Mittwoch mitteilte, ist es nach Tostedt jetzt auch in Buchholz – zum ersten Mal – und in Neu Wulmstorf zu fremdenfeindlichen Schmierereien an Flüchtlingsunterkünften bzw. in deren Nähe gekommen. Das Tatmuster ist immer dasselbe.

Vor drei Wochen waren Hakenkreuze an die Flüchtlingsunterkunft an der Todtglüsinger Straße in Tostedt gesprüht worden, an einem Sonnabend. Am vergangenen Sonnabend war die Unterkunft an der Straße Am Langen Sal in Buchholz dran. Unbekannte sprühten auch hier Hakenkreuze an die Fassade, neben dem Haupteingang. In der Nacht zum Mittwoch schlugen die oder der Täter erneut zu: Ein Hakenkreuz und ein fremdenfeindlicher Spruch wurden neben den Haupteingang gesprüht.

In der Nacht zum Dienstag hatten Unbekannte mit Kreide bereits in Neu Wulmstorf auf der Fahrbahn vor der Flüchtlingsunterkunft an der Kantstraße „fremdenfeindliche Schriftzüge“ (so die Polizei) angebracht. Die zeitliche Nähe der drei Taten legt nahe, dass es sich um denselben Täterkreis handelt, auf deren Konto vermutlich auch die Aktion in Tostedt geht, mit der das Ganze los ging. Die Polizeiinspektion erklärte, zurzeit lägen „keine konkreten Täterhinweise“ vor, die Ermittlungen dauerten an. Wer sachdienliche Beobachtungen gemacht hat, wende sich an die Polizei Buchholz unter Telefon 04181-2850.

Wer hinter den Schmierereien steckt, ist sicher momentan reine Spekulation. Aber die Vermutung, dass es sich um Neonazis handelt und eine Verbindung zur Aktionsgruppe (AG) Nordheide besteht, ist sicher nicht ganz von der Hand zu weisen. Sowohl gegen die Unterbringung von Flüchtlingen an der Todtglüsinger Straße in Tostedt wie Am Langen Sal in Buchholz hat die Nazi-Gruppe um den Buchholzer Denny Martin Reitzenstein in den vergangenen Wochen auf ihrer Homepage abendfüllend gehetzt.

Am 29. August veröffentliche die Homepage einen Beitrag, in dem behauptet wird, in der Unterkunft Am Langen Sal häuften sich von Bewohnern begangene Straftaten. Dies werde aber von der Polizei und anderen Behörden verschwiegen. Und weiter wörtlich: „Aber das schön zureden hat langsam keinen Sinn mehr. Deshalb sollte sich die Politiker bewusst sein, dass der Unmut in der Bevölkerung auch in Buchholz wachsen wird und es irgendwann zu einem großen Knall kommt!“

Ist es abwegig anzunehmen, dass sich die Neonazis da quasi selbst unter einen Druck setzen, den Worten auch irgendwann Taten folgen zu lassen? Auffällig ist, dass auf der Homepage, die Reitzenstein betreibt, seit dem 4. Oktober, also kurz vor der Aktion in Tostedt, kein Beitrag mehr erschienen ist, im September dagegen alle zwei bis drei Tage ein Beitrag – und dass auch der Twitter-Account der AG Nordheide seit etlichen Tagen kaum noch bestückt wird.

By the way: Auch die Staatsanwaltschaft Stade geht davon aus, dass die Adresse in Arizona, die Denny Reitzenstein im Impressum der Homepage der AG Nordheide nennt, nicht seine Wohnadresse ist – also dann wohl eher die den Behörden bekannte Adresse in Buchholz. Dennoch darf Reitzenstein weiterhin ungestraft Volksverhetzung am laufenden Band betreiben und Kommunalpolitiker persönlich diffamieren.

Der Kniff: Man schreibt einfach nicht seinen Namen vor oder unter die Beiträge! Eigentlich dachte ich, dass der im Impressum genannte Verantwortliche für die Inhalte seiner Seite die Verantwortung trägt. Aber man lernt nie aus…

Von Kristian Stemmler

Peter Maffay gilt als gerader Typ, authentisch, direkt, rau, aber herzlich. Momentan wirbt der Barde gerade für seine Tour 2016 und sein neues Album „Tabaluga – Es lebe die Freundschaft!“. Dazu gibt er in den üblichen Medien Interviews, in denen er über den Wert von Freundschaft und Toleranz faselt. Aber er kann auch anders, wie er gegenüber Springers „Bild am Sonntag“ bewies. Das neoliberale Kampfblatt „Die Welt“, auch Springer, übernahm seine Aussagen unter der Zeile: „Migration: Peter Maffay schickt klare Warnung an Flüchtlinge“.

Zwar zeigte Maffay, der selbst mit 13 Jahren seine Heimat Rumänien verließ, Verständnis für die Angst, „in ein fremdes Land zu kommen, die Sprache nicht zu können“ und für die „Angst, auf einen rostigen, zum Sinken verurteilten Kahn zu steigen“. Aber dann holt er die Keule raus. Neben dem Spracherwerb sei Respekt vor den Werten der neuen Heimat die wichtigste Voraussetzung für die Integration, dekretiert der Schlagersänger.

Der alte Haudegen haut mal eben diesen Satz raus: „Alle, die hier Asyl suchen, sollten das Grundgesetz vorgelegt bekommen und mit ihrer Unterschrift bestätigen, dass sie es auch gelesen haben. Was wir nicht verkraften, sind Parallelgesellschaften.“ Herr Maffay, wer hat Ihnen denn ins Gehirn geschissen?!

Die „Werte“ dieser Gesellschaft – zum Totlachen! Was meint er denn da: das unveräußerliche Grundrecht, am Wochenende die Elektronikmärkte zu stürmen und zwischen 100 Flatscreen-Fernsehern wählen zu können? Die christliche Tradition, im Spätsommer Weihnachtsgebäck in den Discountern aufzuschichten? Die deutsche Sitte, mit 180 km/h über die Autobahn zu rasen und jeden, der langsamer ist, mit Karacho wegzudrängeln?

Dass Herr Maffay die „Werte“ dieser Gesellschaft verstanden und verinnerlicht hat, glauben wir ihm allerdings gern. Man schaue sich doch einfach nur mal seine Homepage an. Sein neues Album wird da folgendermaßen beworben: „Es lebe die Freundschaft! Ab 30.10. überall erhältlich! Jetzt vorbestellen und einen exklusiven Volkswagen Beetle gewinnen!“ Noch Fragen?

Das Exklusive an diesem Beetle ist übrigens eine Spezialfolierung, das heißt, auf dem Lack prangt Tabaluga. Wunderschön! Also, Flüchtlinge, lernt schnell die Abgaswerte Eurer neuen Heimat auswendig…

Von Kristian Stemmler

Manchmal, wenn man eine Nachricht hört oder liest, möchte man nur noch schreiend aus dem Haus laufen oder irgendeinen schweren Gegenstand in den Fernseher werfen… Unser aller Innenminister Thomas de Maizière, der bereits in den vergangenen Tagen immer wieder mit Hetze gegen Flüchtlinge aufgefallen ist, setzt dem Ganzen jetzt die Krone auf. Ich dachte erst, es wäre Satire, als ich die Meldung las.

Also, dieser Mann mit der Optik eines Oberstudienrates aus den 60ern fordert allen Ernstes, dass jetzt auch afghanische Asylbewerber abgeschoben werden. Und die Begründung für diese Forderung hat es in sich: Der Minister erklärte tatsächlich, es kämen immer mehr Afghanen aus der Mittelschicht, das sei „inakzeptabel“. Die sollten gefälligst zu Hause bleiben und ihr Land wieder aufbauen!

Da bleibt einem die Luft weg. Nur zur Erinnerung: Es war der Westen, der als Antwort auf die Zerstörung der Twin Tower in New York Afghanistan mit der schwachsinnigen Begründung, man werde damit den Terrorismus bekämpfen, in die Steinzeit zurückbombte. Unter deutscher Beteiligung wohlgemerkt, denn Deutschland wird ja bekanntlich am Hindukusch verteidigt.

Und jetzt stellt sich also ein deutscher Innenminister hin und sagt den Menschen, die es in dem ruinierten Land nicht mehr aushalten und fliehen: Bleibt gefälligst da und räumt die Trümmer weg! Ich sage: de Maizière, Seehofer & Co. – alle in einen Sack und mit dem Knüppel drauf! Man trifft keinen Falschen.

DIE PARTEI LogoBuchholz (be) – Seit dieser Woche gibt es kein Mitglied mehr im Rat der Stadt Buchholz in der Nordheide ohne Parteizuordnung: Der Bundesverband der Partei „Die Partei“ hat dem Aufnahmeantrag des Buchholzer Ratsherrn Kristian Stemmler, der zuletzt keiner Partei mehr angehörte, stattgegeben. „Ich bin sehr glücklich über diese Entscheidung“, sagte Stemmler in einer ersten Stellungnahme, „endlich kann ich mich wieder in eine politische Organisation einbringen, deren programmatische Inhalte ich von ganzem Herzen teile.“

In einem persönlichen Brief übermittelte der Bundesvorsitzender von „Die Partei“, Martin Sonneborn, die frohe Botschaft und ermahnte das neue Mitglied: „Bitte erweisen Sie sich als mündiger Bürger, verbreiten Sie das Gedankengut der PARTEI in Ihrem Umfeld, verachten Sie die AfD und organisieren Sie sich sich in einem Orts- und/oder Kreisverband. Unterstützen Sie uns in den anstehenden zähen Wahlkämpfen und halten Sie sich bereit für den historischen Moment, in dem es heißt: Wir bauen die Mauer wieder auf!“

Die PARTEI wurde am 2. August 2004 gegründet und hat heute laut Wikipedia rund 12.350 Mitglieder. Die Anfangsbuchstaben stehen für Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative. In der Präambel des Parteiprogramms heißt es: „Wir, die Mitglieder der PARTEI, stellen den Menschen in den Mittelpunkt unserer Politik.“ Die Präambel nennt als Ziel die Verwirklichung einer „wirklich menschlichen, das heißt friedlichen und gerechten Gesellschaft“.

Im Programm wird unter anderem eine „breit angelegte Kampagne für eine weitreichende Verkürzung der allgemeinen Arbeitszeit bei vollem Lohn- und Gehaltsausgleich“, „eine gerechte Verteilung der Güter und gleiche Lebenschancen für alle“ und „eine nachhaltige Reform des Gesundheitswesens“ gefordert. Ein weiterer Punkt ist die Zusammenfassung der fünf Bundesländer Thüringen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern zu einem „Ost-Bundesland, das den Namen „Sonderbewirtschaftungszone“ (SBZ) tragen soll.

Das Regierungsprogramm 2013 setzte sich aus 13 Punkten zusammen – und zwar folgende: 1. Einführung der Faulenquote, 2. Abschaffung der Sommerzeit, 3. Fracking? Na klar!, 4. Begrenzung von Managergehältern, 5. Gegen die Verblödung der Innenstädte, 6. Wir haben die Absicht, eine Mauer zu bauen, 7. Von Griechenland lernen, 8. G1-Schulsystem, 9. Reform des Steuersystems, 10. Artenschutz für die Grünen, 11. Änderung des Wahlalters, 12. Merkel muss weg!, 13. Das Bier entscheidet.

Mit dem Eintritt von Kristian Stemmler hat DIE PARTEI ein neues Ratsmitglied in ihren Reihen. Laut Wikipedia hat sie auch jeweils einen Sitz in den Räten von Freibug, Karlsruhe, Tübingen, Krefeld und Halle (Saale). Stemmler: „Es freut mich sehr, dass ich diese Partei kommunalpolitisch stärken kann, die sich erfrischend aus dem Einheitsbrei der kaum noch zu unterscheidbaren etablierten Parteien von CDU bis Linke heraushebt.“

Song der Woche

Veröffentlicht: 2015-10-26 in Widerstand

Herr Niersbach, nachdem Sie Ihre Ehrenwort-Pressekonferenz hinter sich haben: Im Beau-Rivage ist noch eine Badewanne frei…