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Archive for September 2015

Das war die Freudsche Fehlleistung des Monats. Im Mittagsmagazin des ZDF von heute kündigte die Moderatorin mit dem schönen Namen Christina von Ungern-Sternberg einen Beitrag über die Entwicklung in Syrien an und sprach dabei von der „…Angst vor dem US-Terror“, um sich schnell zu korrigieren: „Entschuldigung, IS-Terror“. Super!

Das zeigt nur, dass auch in den Mainstreammedien gelegentlich die Realität beleuchtet wird, wenn auch eher aus Versehen. Denn wie Oskar Lafontaine in einem Beitrag auf nachdenkseiten.de zu Recht feststellt, haben die USA den IS großgezogen. Lafontaine zitiert den US-Kongressabgeordneten Ron Paul, der kürzlich sagte: „Wir haben die ISIS kreiert und Al-Quaida kreiert und wir unterstützen sie. Es ist ein absolutes Chaos. Kein Wunder, dass da Leute aus dem Land fliehen wollen. Ich glaube, dass je mehr wir uns da einmischen, desto mehr Chaos entsteht.“

Hier der Link zu Lafontaines Text: http://www.nachdenkseiten.de/?p=27747

Die Aufzeichnung der Sendung des Mittagsmagazin habe ich im Internet noch nicht gefunden, aber wenn ich das richtig sehe, ist sie morgen in der ZDF-Mediathek eingestellt.

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Buchholz/Handeloh (be) – Es war 2C-E. Die Staatsanwaltschaft Stade und die Polizeiinspektion Harburg haben heute in einer gemeinsamen Pressemitteilung bestätigt, dass das Psychedelikum 2C-E, ein amphetaminähnliches Derivat, das wie LSD die Wahrnehmung verändert, für den Großeinsatz von Rettungskräften, Feuerwehr und Polizei im Handeloher Ortsteil Inzmühlen am 4. September gesorgt hat. Wie gesagt, mussten 29 Teilnehmer eines Seminars in der Tagungsstätte Tanzheimat Inzmühlen – Ärzte und Heilpraktiker – an diesem Tag wegen Vergiftungserscheinungen wie Wahnzustände und Krämpfe behandelt werden.

Das Kriminaltechnische Institut des Landeskriminalamtes Niedersachsen, so die Pressemitteilung, habe in zwei Kapseln, welche am Tag des Einsatzes in den Tagungsräumen gefunden wurden, 2C-E nachgewiesen. Strafrechtliche Folgen kann das nur noch für die beiden Leiter und Organisatoren des Seminars sowie zwei ihrer Helfer haben. Auf sie konzentrieren sich die Ermittlungen. Die Staatsanwaltschaft Stade veranlasste Durchsuchungen von Wohnungen dieser Personen im Landkreis Harburg und im Raum Aachen. Dabei sei Beweismaterial sichergestellt worden.

Die Substanz 2C-E ist erst seit Dezember 2014 in das Betäubungsmittelgesetz aufgenommen worden, seitdem ist der Erwerb, der Besitz und die Abgabe strafbar. Daher waren ursprünglich gegen alle 29 Seminarteilnehmer Ermittlungsverfahren eingeleitet worden. Gegen 25 von ihnen wurden die Verfahren, so die Pressemitteilung, aber eingestellt, weil sie nach den Ermittlungen das Betäubungsmittel nur zum sofortigen Konsum im Tagungsraum entgegengenommen hätten, was nicht strafbar sei.

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DSC_0710„Da es für das Jugendamt viel aufwendiger und belastender ist, die Herkunfts­eltern bei der Verbesserung ihrer Gesamtsituation und bei der Pflege beständiger Kontakte zu ihrem Kind ausreichend zu unterstützen, als die Herkunfts­familie ‚ihrem Schicksal‘ zu überlassen und Kontakte zum Kind zu erschweren, wird befürchtet, dass viele Jugendämter gewollt oder ungewollt die Voraussetzungen für den dauernden Verbleib des Kindes in der Pflegefamilie schaffen.“ – Karin Jäckel

Bereits Anfang des Jahres hat der buchholz express seine Leser dazu aufgerufen, sich bei Ärger mit Behörden an den Blog zu wenden. Diesen Aufruf erneuern wir heute und präzisieren ihn vor dem Hintergrund des Sachverhalts, der im o. a. Zitat widergegeben wird. Wer hat in Buchholz und im Landkreis Buchholz negative Erfahrungen mit dem Jugendamt gemacht. Melden Sie sich bitte beim buchholz express unter buchholzexpress@gmx.de. Wir versuchen Ihnen zu helfen und machen Ihren Fall, bei Wunsch selbstverständlich auch anonym, öffentlich. Allein das kann schon helfen.

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NotausgangVon Kristian Stemmler

Ist das die Lösung der Flüchtlingskrise? Engagierte junge Unternehmer aus dem Hamburger Schanzenviertel haben ein Startup unter dem Namen „Rent-a-Refugee“ gegründet. Das Konzept klingt vielversprechend. „Wir bieten unseren Kunden aus allen Bereichen der Wirtschaft Flüchtlinge als Arbeitskräfte an“, sagt Magnus von Hirsch, Geschäftsführer der neuen Firma. „Das ist eine Win-win-Situation: Die Kunden bekommen schnell und unkompliziert motivierte und günstige Fachkräfte – und die Flüchtlinge werden ebenso schnell und unkompliziert in den Arbeitsmarkt integriert.“

„Rent-a-Refugee“ hat bereits Flüchtlinge aus diversen Herkunftsländern unter Vertrag. „Natürlich haben wir zuletzt vor allem Syrer frisch reinbekommen“, sagt Hirsch. „Sie sind in der Mehrzahl hoch qualifiziert. Wir haben Juristen, Architekten, Ärzte, um nur drei Berufe zu nennen.“ Vor allem seien diese Fachkräfte, und das sei ihr entscheidender Vorteil, bereit, zu weit schlechteren Bedingungen zu arbeiten als Deutsche mit vergleichbaren Qualifikationen.

„Wissen Sie, wenn Sie aus einem Land entkommen sind, dass in Trümmern liegt, wenn Sie es übers Mittelmeer und durch Ungarn geschafft haben, sind Sie froh, ein Dach über dem Kopf und eine Arbeit zu haben, egal wie und wo“, so der Jungunternehmer. Das gelte aber für sämtliche Arbeitskräfte von „Rent-a-Refugee“: „Alle sind pflegeleicht, dankbar und mit wenig zufrieden. Das erleichtert Haltung und Führung sehr.“

Natürlich biete man auch Arbeitskräfte für einfache Tätigkeiten an, etwa Schwarzafrikaner für die Gastronomie oder den Reinigungsbereich. „Die Afrikaner sind in der Regel in der Haltung noch wesentlich günstiger als etwa die Syrer“, sagt Hirsch. Sie seien sehr einfache Verhältnisse gewohnt und ließen sich, so der Geschäftsführer, zum Beispiel auf engstem Raum unterbringen.

Mit allen wichtigen deutschen Behörden sei man im Kontakt, um die gesetzlichen Regelungen anzupassen. „Uns ist signalisiert worden, dass der Mindestlohn für Flüchtlinge natürlich nicht gilt. Da haben wir auch die volle Rückendeckung der Arbeitgeberverbände“, betont der Geschäftsführer von „Rent-a-Refugee“. Auch die maßlos übertriebenen deutschen Arbeitsschutzregelungen sollen für die Flüchtlinge angepasst werden.

Ihr Startup könne für den Wirtschaftsstandort Deutschland wegweisend sein, erklärt Magnus von Hirsch. „Der deutsche Arbeitnehmer ist in der Regel sehr verwöhnt. Er pocht auf den Mindestlohn, auf bestimmte Arbeitszeiten und die Bezahlung von Überstunden, er beschwert sich gern und lässt sich ungern etwas sagen.“ Das sei bei den Flüchtlingen anders. Von Hirsch: „Wenn Sie der Hölle von Aleppo entronnen sind, beschweren Sie sich nicht gleich, wenn Sie abends mal länger da bleiben sollen.“

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Link des Tages

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Komisch, den Einfall, der in der Zeile ausgedrückt ist, hatte ich auch schon so ähnlich, bin aber noch nicht dazu gekommen, den Beitrag fertig zu schreiben. Erst mal hier der Link zum lesenswerten Text des Kollegen von der jungen welt:

https://www.jungewelt.de/2015/09-22/014.php

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Hochachtung für die Zweitligavereine St. Pauli, Freiburg, Union Berlin, Nürnberg, Duisburg und Bochum – diese sechs Vereine (bisher) laufen an diesem Wochenende nicht mit Bild-Logo auf, lassen sich nicht in deren Flüchtlings-Kampagne einspannen, mit der sich die Volksverhetzer von Springer einen weißen Fuß machen wollen. Dazu ein Link, der sich lohnt:

http://www.nachdenkseiten.de/?p=27605

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Buchholz (be) – Dass die Sitten im Straßenverkehr immer mehr verrohen, ist nichts Neues. Am Dienstag und Mittwoch dieser Woche gab es an zwei Stellen von Buchholz gute Beispiele für die Richtigkeit dieser Feststellung. Am Buenser Weg suchte ein Mercedes-Fahrer einfach das Weite, nachdem er eine 77Jährige umgefahren hatte. An der Straße Am Kattenberge würgte ein Autofahrer einen 13Jährigen, weil offenbar auf seinem Auto eine von diesem geworfene Eichel gelandet war.

Die Unfallflucht ereignete sich am Mittwoch gegen 14.40 Uhr am Buenser Weg/Ecke Bendestorfer Straße. Die 77 Jahre alte Buchholzerin schob ihr Fahrrad über die Fußgängerfahrt des Buenser Wegs, als ein schwarzes Mercedes Coupé aus der Bendestorfer Straße in den Buenser Weg abbog. Offenbar übersah der Fahrer die Frau oder war zu schnell, jedenfalls fuhr er die Rentnerin um. Die stürzte und erlitt leichte Verletzungen. Die Polizei Buchholz bittet um Hinweise unter Tel. 04181-2850.

Der Vorfall mit dem Schüler hatte sich bereits am Dienstag ereignet. Der 13Jährige stand mit einem Mitschüler an einer Haltestelle. Die beiden sammelten zum Zeitvertreib Eicheln auf und warfen sie in die Luft. Die Polizeiinspektion Harburg schreibt in ihrer Pressemitteilung: „Womöglich fiel eine dieser Eicheln auf einen vorbeifahrenden Pkw.“ Ich gehe mal eher davon aus, dass die Schüler gezielt auf Autos geworfen oder damit gerechnet haben, dass die Eicheln auf Autos landen.

Wie dem auch sei. Jedenfalls bremste der Fahrer des betreffenden Wagens, stieg aus und fing sofort an, den 13Jährigen zu beschimpfen. Unvermittelt griff der Mann dem Jugendlichen an den Hals und würgte ihn. Dann setzte er sich wieder in sein Auto und verschwand. Der geschockte Schüler fuhr unter starken Schmerzen ins Krankenhaus, später erstattete er Anzeige. Die Polizei leitete Körperverletzung gegen den unbekannten Autofahrer ein. Auch Zeugen dieses Vorfalls werden gebeten, sich bei der Polizei Buchholz zu melden.

Natürlich ist es in keiner Weise zu tolerieren, wenn Autofahrer im Wege der Selbstjustiz Jugendliche körperlich angreifen. Auf der anderen Seite ist auch zu registrieren, dass nicht wenige Jugendliche sich im heutigen gesellschaftlichen Klima zu Provokationen hinreißen lassen und ihre Grenzen nicht kennen. Ihnen sollte nachhaltig beigebracht werden, dass man im öffentlichen Raum nie weiß, an wen man gerät. Es laufen ne Menge gestresste Leute da draußen herum!

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Von Kristian Stemmler

Seit Tagen und Wochen wird allüberall in Deutschland gegrübelt, wie bloß die vielen Flüchtlinge unterzubringen sind, die ins Land kommen. Dabei ist die Lösung doch ganz einfach. Der buchholz express präsentiert weltexklusiv einen bisher streng geheimen Plan zur Unterbringung von Flüchtlingen, der alle Probleme auf einen Schlag lösen würde – das Land würde nicht nur erwünschte Personen aufnehmen, sondern auch unerwünschte abgeben.

Und dies ist der Plan, der demnächst unter dem Namen „Big Swap“ gestartet wird:

Alle Neonazis und Rechtspopulisten, also zum Beispiel sämtliche Mitglieder der Alternative für Deutschland (AfD), sollen in Internierungslagern gesammelt und sobald wie möglich nach Syrien und in den Nordirak abgeschoben werden. Dort können sie sich im Kampf gegen den von ihnen so gehasste IS bewähren und zeigen, was in ihnen steckt. Die von diesen Elementen geräumten Wohnungen werden umgehend an Flüchtlinge vergeben.

Aber diese Maßnahme ist nur der erste Schritt. Als zweite Maßnahme ist vorgesehen, die Häuser sämtlicher Vermögensmillionäre in Deutschland zu beschlagnahmen, die Bewohner in Plattenbauwohnungen umzusiedeln und in den frei gemachten Häusern Flüchtlinge einzuquartieren. Bekanntlich verfügt das reiche Pack über sehr viel Wohnraum. So können sicher in Villen, in denen bisher vielleicht ein oder zwei Personen wohnen, Gruppen von 20 oder 30 Flüchtlingen untergebracht werden.

Die dritte Maßnahme des Aktionsplans ist die Beschlagnahme sämtlicher deutscher Luxushotels und Einquartierung der Flüchtlinge. Die Bundeswehr soll eingesetzt werden, um das Businesspack aus den Suiten zu treiben, wie der buchholz express erfuhr. Alle Personen, die in den Luxushotels angetroffen werden, bis auf das Personal natürlich, sollen sofort mit Transallmaschinen in afrikanische Kriegs- und Krisengebiete, Somalia, Libyen etc., transferiert werden, um dort beim Wiederaufbau zu helfen und sich die Lage vor Ort genauer anzusehen.

„Vielleicht reift dann bei dem einen oder anderen ja die Einsicht, dass die unendliche Gier der westlichen Konzerne weite Teile der Welt in Schutt und Asche legt und Flüchlingsströme von nie gekannten Ausmaßen ausgelöst hat“, sagte ein Organisator des Aktionsplans dem buchholz express. „Deutschland kann bei bei Durchsetzung unseres Plans nur gewinnen! Viele Menschen, deren Länder die westliche Politik in Krieg und Krise getrieben haben, finden neue Heimat – und zugleich werden wir das ganze Pegida-Pack und den asozialen reichen Abschaum los. Eine Win-win-Situation!“

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Buchholz (kst/hh) – Die Fronten bleiben verhärtet im Streit um den Ostring. Die vom Oberverwaltungsgericht (OVG) Lüneburg vorgeschlagene ergänzende Mediation zu dem seit Jahrzehnten umstrittenen Straßenbauprojekt ist gescheitert, wie die Stadt in einer Presseerklärung mitteilt. Nach einem Telefonat mit dem CDU-Fraktionschef im Stadtrat, Andreas Eschler, sieht Markus Troja, Mediator aus Oldenburg, keine Möglichkeiten mehr für ein außergerichtliches Mediationsverfahren.

„Herr Eschler hat sehr eindeutig gesagt, dass er nicht bereit ist, an einem solchen Mediationsverfahren teilzunehmen, weil er eine Entscheidung vom Gericht haben wolle“, wird Troja aus einer Mail an Bürgermeister Jan-Hendrik Röhse (CDU) zitiert. „Das ist aus seiner Sicht der einzige Weg, um den jahrelangen politischen Streit zu beenden. Gespräche ohne eine externe Entscheidungsinstanz sind aus seiner Sicht aufgrund der Konfliktgeschichte aussichtslos.“

Somit sei ein außergerichtliches Mediationsverfahren nicht mehr möglich, bilanziert der Mediator.„Ich schließe mich Trojas Einschätzung an“, sagte Röhse. „Ohne die Beteiligung aller Parteien ist das Verfahren weder möglich noch sinnvoll.“ Aus Röhses Statement und der Pressemitteilung klingt bei aller Zurückhaltung eine gewisse Verärgerung über Eschlers Verweigerungshaltung durch. Es wäre nicht das erste mal, dass sich Röhse und „seine“ Stadtratsfraktion nicht ganz einig sind.

Vor kurzem hatten Eschler und der FDP-Fraktionschef im Rat, Arno Reglitzky, beides glühende Ostring-Fans, bereits im Wochenblatt deutlich gemacht, dass sie von einer Mediation wenig bis nichts halten. Natürlich gaben sie die Schuld den Ostring-Gegnern, insbesondere Ex-Bürgermeister Norbert Stein (SPD) und Joachim Zinnecker, Fraktionschef der Grünen im Rat.

Zugleich brachten sie das Kunststück fertig, den Ostring-Gegnern vorzuwerfen, sie wollten das Thema Ostring auch wieder in den nächsten Kommunalwahlkampf im kommenden Jahr ziehen. Genau das wird aber durch eine brüske Verweigerung einer Mediation, wie sie Eschler jetzt abgeliefert hat, eher befördert.

Hintergrund des Vorgangs: Das OVG Lüneburg hatte im August vergangenen Jahres die Berufung des Landkreises Harburg gegen die Aufhebung des Planfeststellungsverfahrens für den so genannten Ostring zugelassen, gleichzeitig aber ein Mediationsverfahren mit den Klägern empfohlen.

Darüber hinaus hatte die Lüneburger OVG-Güterichterin Barbara von Seebach ein so genanntes ergänzendes (außergerichtliches) Mediationsverfahren angeregt. Damit sollte versucht werden, die Differenzen der Lager in der Buchholzer Politik zum Bau der Umgehungsstraße auszuräumen und einen Kompromiss für eine Alternativroute zu finden. Dieser Versuch ist jetzt gescheitert. Wie es mit der Mediation beim OVG Lüneburg weitergeht ist derzeit noch offen.

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