Fall Schulze: Sonarboot entdeckt „auffällige Stellen“ im Seppenser Mühlenteich – Aufnahmen werden heut nacht ausgewertet

Veröffentlicht: 2015-08-19 in Überregionales, Hintergründe
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Buchholz (kst) – In Holm-Seppensen ist heute die Suche nach den Leichen von Sylvia und Miriam Schulze fortgesetzt worden. Zwischen halb zehn und 18 Uhr durchsuchten rund 60 Beamte der Bereitschaftspolizei aus Lüneburg die an den Seppenser Mühlenteich grenzenden Waldstücke – ohne Erfolg. Auf dem Teich wurde ein Sonarboot der Wasserschutzpolizei Emden eingesetzt, das mit einer auf Schallwellen basierenden Technik den Grund auf besondere Objekte untersuchen kann.

„Durch das Sonarboot wurden Aufnahmen von mehreren auffälligen Stellen am Grund des Teiches gemacht“, teilte die Polizeiinspektion Harburg am Abend mit. Die Aufnahmen sollten in der Nacht ausgewertet werden. Morgen Vormittag sollen Polizeitaucher die markierten Stellen überprüfen. Danach werde die Polizei entscheiden, „ob weitere Suchmaßnahmen erforderlich sind“.

Auch die Option, das Wasser des Mühlenteichs zumindest teilweise abzulassen, ist nach wie vor im Gespräch. Wie Medien berichten, seien aber noch technische Probleme zu klären. So sei das Wehr des Teiches lange nicht mehr benutzt worden und in keinem guten Zustand.

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