Cyclassics 2014 – schwupps ist das Hauptfeld vorbeigerauscht!

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Die Cyclassics sind im Buchholzer Jahreskalender mittlerweile ein fester Termin wie Weihnachten, Ostern, das Stadtfest oder Sperrmüll. Der Ablauf ist immer ähnlich (wie auch die Fotostrecke beweist) und natürlich haben sich auch schon Rituale eingebürgert. Die eingefleischten Fans setzen sich schon morgens mit Campingstuhl, Tröte und Ghettoblaster an die Strecke, um den unaufhörlichen Strom der Amateure mit ebenso unaufhörlichem Gejohle zu begleiten, sehr zum Ärger der Anwohner, die am Sonntag gern länger schlafen.

Die Spätaufsteher schauen erst im Laufe des Vormittags vorbei, wenn überhaupt, oder kurz vorm Auftauchen der Profis. Ein guter Aussichtspunkt ist zum Beispiel die Kreuzung Bendestorfer Straße/Hamburger Straße, wo eine Zwischenwertung stattfindet. Die Feuerwehr hat wie immer abgesperrt und ist mit einem Dutzend Männern vor Ort, ohne dass es für die groß was zu tun gibt. Ein Polizeibeamter scheucht Leute von der Fahrbahn. Für die Zuschauer heißt es erst mal Warten.

Dann kommen zwei Lieferwagen mit Dresdner Kennzeichen vom Sponsor Vattenfall, aus denen die obligatorischen Rasseln verteilt werden. Kurz danach zwei Polizeimotorräder, dann ein Pkw mit Lautsprechern auf dem Dach, aus dem verkündet wird, drei Fahrer seien ausgerissen, und ein weiterer Pkw vom Sponsor Skoda, der auf der Kreuzung hält. Zwei Leute steigen aus, die offenbar die Wertung protokollieren sollen.

Ein paar Minuten später wieder zwei Polizeimotorräder, ein Motorrad des Veranstalters und dahinter die drei führenden Fahrer, die mit großem Gejohle und Gerassel begrüßt werden. Dann heißt es wieder warten, denn das Hauptfeld hat schon gehörigen Abstand.

Kurz nach 12 Uhr erscheint es hinten am Ende der Hamburger Straße, natürlich wieder mit Motorrädern voraus. Wieder Gejohle und Gerassel, und schwupps ist das Feld durch, dahinter eine Menge Teamwagen mit Ersatzrädern auf dem Dach, dann ein Notartzwagen, ein Rettungswagen, der Besenwagen und weitere Fahrzeuge der Polizei.

Das war’s dann wieder mal. Viel ist nicht passiert, aber man war immerhin dabei. (kst)

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