Einsatzticker +++ Hund sorgt für Stau auf der A 39 +++ Fangaktion der Polizei erfolglos

 

Ein Hund hat am Mittwochmorgen für einen Verkehrsstau auf der Autobahn A 39 gesorgt. Gegen drei Uhr hatten mehrere Verkehrsteilnehmer zum ersten Mal das Auftauchen des großen schwarzen Hundes gemeldet, er lief quer über die A 39 in Höhe Maschen. Mehr als eine Stunde lang versuchten Beamte der Autobahnpolizei Winsen erfolglos das Tier einzufangen. Dafür musste die Autobahn zeitweise voll gesperrt werden. Der Hund war so scheu, dass sich die Beamten ihm nur bis etwa zehn Metern nähern konnten. Schließlich verschwand er im Dickicht.

Gegen 7 Uhr tauchte der Hund an der derselben Stelle wieder auf. Da er ständig die Fahrbahn wechselte, musste die die Autobahn kurzfristig in beiden Fahrtrichtungen gesperrt werden. Der Hund konnte in Richtung der Anschlussstelle Maschen getrieben werden und verließ dort die Autobahn. Durch die Sperrung kam es in Richtung Hamburg zu einem Stau, der bis zur Anschlussstelle Winsen/West reichte, das sind etwa sieben Kilometer. Der Stau löste sich aber schnell wieder auf.

Der Hund wurde noch mehrmals im Bereich Maschen gesichtet, verschwand dann aber in einem Getreidefeld zwischen Maschen und Karoxbostel. Das Tier wird folgendermaßen beschrieben: etwa 60 Zentimeter Schulterhöhe, gräuliches, etwa ein Zentimeter langes Glatthaar, vermutlich schon älter, weinrotes Halsband aus Glattleder. Wer diesen Hund vermisst oder Angaben zu seiner Herkunft machen kann, melde sich bitte bei der Polizei. (kst)

 

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