Wie soll der neue E-Tower-Werbepylon heißen? +++ Erster Vorschlag: Wilfried-Geiger-Gedächtnis-Säule

Veröffentlicht: 2014-01-31 in Glossen, Kommentare, Lokales, Politik
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Wilfried-Geiger-Gedächtnis-Säule NEUVon Kristian Stemmler

Gibt es eigentlich optische Umweltverschmutzung? Wenn nicht, sollte der Begriff schleunigst erfunden werden. Was sich die Stadt mit der Aufstellung eines E-Towers für Elektrobikes an einer der exponiertesten Stellen der Innenstadt (der buchholzblog berichtete) geleistet hat, lässt sich locker unter diesem Begriff subsummieren. Da stellt sich die Frage, ob dieser ziemlich kleine Beitrag für den Klimaschutz es wert ist, dass das Stadtbild derart versaut wird.

Viele Buchholzer wunderten sich in den vergangenen Tagen über das mehrere Meter hohe Teil mit dem Solarpaneel oben drauf und den Werbeschildern im unteren Bereich, das über Nacht an der Breiten Straße in Höhe Juwelier Klenke installiert wurde. Es handelt sich um einen E-Tower, also eine Ladestation für E-Bikes, die von der Firma BlueTerra Wind Media aus Cloppenburg im Auftrag von Kommunen aufgestellt wird. Dass eine Ladestation für E-Bikes eine sinnvolle Sache ist, kann man nicht ernsthaft bezweifeln – aber muss es an der Stelle sein, muss das Ding so leuchtend rot-grün angestrichen sein und muss diese ganze Werbung sein?

Wie versprochen, geht der Autor der Sache weiter nach. In meiner Eigenschaft als parteiloses Ratsmitglied habe ich eine Anfrage an die Verwaltung gerichtet, mit der ich vor allem ergründen will, wer das Ganze erlaubt hat, auf welcher Rechtsgrundlage das steht und warum keine politischen Gremien beteiligt werden. Wenn diese Fragen beantwortet sind, lässt sich übersehen, wie man den Werbepylon da wieder wegbekommt.

Bis dahin bitte ich die Buchholzer um Mithilfe bei der Findung eines treffenden Namen für das Ding. Die Berliner sind beim Ausdenken solcher Spottnamen bekanntlich besonders talentiert, wenn ich an Begriffe wie „Hohler Zahn“ oder „Schwangere Auster“ denke. Das sollten wir auch können. Ich schlage schon mal den Namen „Wilfried-Geiger-Gedächtnissäule“ (siehe Fotomontage) vor. Weitere Namensvorschläge können in der Kommentarfunktion abgegeben werden. Es gibt was zu gewinnen – erster Preis: Besuch einer Sitzung des Stadtrates, zweiter Preis: Besuch zweiter Sitzungen des Stadtrates.

Hier die Anfrage im Wortlaut:

Anfrage gem. § 17 der GO

Vorbemerkung: Vor wenigen Tagen wurde in der Breiten Straße, etwa in Höhe des Juweliers Klenke, ein so genannter E-Tower der Firma BlueTerra Wind Media aus Cloppenburg aufgestellt. Die Säule ist mehrere Meter hoch, in einem grellen rot und grün gestrichen und mit mehreren Werbetafeln bestückt. Sie ist, vor allem wegen ihrer Höhe und der grellen Farben, noch vom City Center aus zu sehen und steht unmittelbar vor zwei der letzten Backsteingebäude der Stadt und unweit der Pauluskirche.

Dies vorausgeschickt frage ich:

1) Wer hat den E-Tower aufgestellt?
2) Wie wird die Aufstellung, das Objekt rechtlich bewertet? Musste dafür ein Bauantrag gestellt werden?
3) Wenn ja, wäre es rechtlich möglich gewesen, den Antrag abzulehnen?
4) Welche Abteilung der Verwaltung hat den Vorgang bearbeitet?
5) Wie sind die Stadtwerke beteiligt?
6) Warum wurden keine politischen Gremien beteiligt?
7) Teilt die Verwaltung die Ansicht des Fragestellers, dass das Objekt an einer exponierten Stelle der Stadt steht und einen signifikanten Eingriff in das Stadtbild darstellt?
8) Warum wurde das Objekt an dieser Stelle aufgestellt?
9) Warum sind Werbeschilder an dem Objekt angebracht?
10) Ist es richtig, dass die Auftraggeber der Werbung daran interessiert sind, dass das Objekt, und damit auch die Werbung, an einer exponierten Stelle der Stadt zu sehen sind?
11) Wurden Alternativstandorte geprüft?
12) Teilt die Verwaltung die Ansicht, dass das Objekt etwa am Bahnhof das Stadtbild weniger verändern würde?
13) Welche Möglichkeiten sieht die Stadt, das Objekt zu entfernen bzw. zu verlagern?

Buchholz, 29. Januar 2014

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Kommentare
  1. Olaf Blohm sagt:

    Ja, die Stadt hat Diensträder. Sie sind aber nicht ganz so beliebt, wie die Diensstautos 😉

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  2. Uwe Schulze sagt:

    Es ist eigentlich unumstritten, diese Säule ist ein guter Gedanke was eine Umweltbewusste Stadt angeht. Strittig sind die Werbung, der Standort und die Größe der Säule. Unverhältnismäßig ist der Vorgang, den Kristian schon zum Kletterturm beschrieben hat, wobei es da sicher noch weitere Wurmlöcher gibt in die die Stadt Buchholz die Euros schaufelt. Ein Beispiel sind Prozesskosten, die unnötig wären wenn man einfach mal wieder auf den Boden zurückkommen würde und wie Menschen miteinander redet, sich gegenseitig achtet und respektiert. Ein weiteres sind sündhaft teure Befragungen zum Ostring….

    Müssen wir Bürgerinnen und Bürger erst einen Spendenaufruf starten um so eine Säule in Eigenfinanzierung anzuschaffen? Wobei das echt Paradox wäre…, aber ein Zeichen wäre es!

    Hat die Stadt Buchholz eigentlich Dienstfahrräder?

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  3. Peter N. sagt:

    in gedenken an unseren scheidenden Bürgermeister würde ich ihn „Vaseline – Tower“ nennen.

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  4. buchholzblog sagt:

    Hallo Karsten, freut mich, dass Du die Umsetzung der Ladestation auch noch thematisieren willst. Wie gesagt, ich finde diese Stationen im Prinzip gut und erst recht bin ich ein glühender Anhänger von einer Umsteuerung der Buchholzer Verkehrspolitik weg von der Fixierung aufs Auto! Ich war bloß völlig vor den Kopf gestoßen, als ich das Ding auf einmal vor mir sah und habe da aus einem Bauchgefühl heraus geschrieben. Deshalb kam das vielleicht etwas emotional rüber. Dazu kommt, dass ich ohnehin allergisch gegen dieses Zupflastern der Stadt mit Werbung bin. Gruß Kristian

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  5. Karsten Müller sagt:

    Durch die beiden zusätzlichen Kommentare von Lubeca und BlueBaer hat die Debatte doch durchaus wieder an Niveau gewonnen. Ich nehme gerne zur Kenntnis, dass die Umsetzung der Ladestation in dieser Form und an dieser Stelle Kritik hervorruft. Auch der Hinweis weitere Stationen doch eher in unmittelbarer Nähe von Fahrradabstellanlagen aufzustellen, ist natürlich völlig richtig. Diese Ansätze nehme ich nun auch mit in den Rat/Verwaltungs-auschuss, wo das Aufstellen der Anlage schon allein durch die Anfrage von Herrn Stemmler noch einmal thematisiert wird.

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  6. Lubeca sagt:

    Sehr geehrter Herr Müller,

    wenn ich Ihnen mit meiner Aussage zu nahe getreten sein sollte (und darauf deutet Ihr -mit Verlaub – etwas angesäuert wirkender Kommentar hin), entschuldige ich mich dafür. Trotzdem verstehe ich immer noch nicht, warum ausgerechnet eine Aufladestation für E-Bikes in der Nähe der Kirche bereits den Beginn eines neuen Radfahrzeitalters in Buchholz darstellen soll, zumal die von Ihnen lobend aufgeführten Abstellmöglichkeiten ja schließlich auch ganz woanders stehen. Wenn man aus der Buchholz Galerie tritt und in die Richtung schaut, fällt einem sofort die McDonald’s-Werbung ins Auge. Wie viele Bürger werden denn auch hingehen und nachsehen, worum es sich tatsächlich handelt? Und wie viele Eltern werden jetzt von ihren Kindern angequengelt, dass es mal wieder Zeit für ein Happy Meal wäre? Für mich ist dieser Pylon in erster Linie eine Werbefläche mit Zusatznutzen.

    Im Übrigen stelle ich mir unter Polemik dann doch noch etwas Anderes vor als meinen eher harmlosen Beitrag. Wenn ich „richtig einen raushauen“ wollte, sähe das definitiv ganz anders aus. Was das Pseudonym betrifft, sollte es gerade in einer Kleinstadt wie Buchholz, wo einen viele Leute kennen, möglich sein, ein solches zu benutzen. Ich hätte keine Lust, meine Äußerungen mit wirklich jedem auszudiskutieren, der mich darauf anspricht. Und noch etwas: Namen sind bekanntlich Schall und Rauch, und es heißt auch nicht jeder mit Nachnamen Müller (sorry, aber das musste jetzt sein!)

    mfg Lubeca (immer noch oder jetzt erst recht)

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  7. BlueBear sagt:

    Also, lieber Herr Müller,
    ich finde den Einwand von Lubeca durchaus berechtigt. Das Ding hat einzig und allein den Zweck Werbebotschaften in die Welt (und das an exponierter Stelle) hinaus zu posaunen.
    Die Steckdose daran hat doch nur eine Alibifunktion. Ausserdem wären vom Platz her um dann dort auch (eventuell mehrere) Bikes zum Aufladen zwischen zu parken andere Flächen geeigneter als eine Füßgängerzone und Einkaufsstraße.
    Und Polemik sehe ich da nicht, lediglich eine Meinung. Und das jemand manchmal lieber anonym seine Meinung sagt, dafür habe ich in einer (Provinz-) Stadt wie Buchholz auch vollstes Verständnis.
    Ganz unpolemische Grüße
    PS : Ich melde mich hier zwar auch anonym zu Wort, aber an dem bunten Klecks da vor meinem Namen kann man auch meinen richtigen Namen an anderen Beiträgen schließen,
    und das, obwohl ich von niemanden gewählt werden möchte.

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  8. buchholzblog sagt:

    Karsten, Satire ist etwas anderes als Polemik. Aber auch polemische Übertreibungen können ihre Berechtigung haben, wenn das Thema es hergibt. Der Unterschied zum Wochenblatt ist, dass ich Mächtige, Strippenzieher, Reiche und Einflussreiche kritisiere – und nicht wie die Schraders einzelne Abteilungsleiter in der Verwaltung runtermache…

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  9. Karsten Müller sagt:

    Lubeca
    Es gibt leider im Internet leider eine für die Diskussionkultur nicht gerade förderliche Entwicklung, Kommentare unter einem Pseudonym zu schreiben. Da kann man dann mal so richtig einen raushauen! Ich bin durchaus an einer sachlichen Diskussion interessiert und akzeptiere auch die Meinung anderer, ohne jedoch in Polemik abzugleiten. Leider gibt es in Buchholz eine von der örtlichen Presse geförderte Kultur Dinge, zumal wenn sie aus Politik und Verwaltung kommen, zuerst einmal schlecht zu reden. Ich würde mir wünschen, dass der Buchholz Blog Entscheidungen/Neuerungen kritisch begleitet, aber sich von der Polemik anderer Druckerzeugnisse abgrenzt. Vielleicht führt das dann auch zu einer zielführenderen Diskussion in den Kommentaren.

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  10. Uwe Schulze sagt:

    Vorschlag zur Namensfindung: E-Violine oder neudeutsch E-Geige.

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  11. Lubeca sagt:

    @ Karsten Müller: der Zweck heiligt die Mittel? Weil dieser häßlich grell-bunt lackierte Zahnstocher eine der wenigen optisch halbwegs ansprechenden Straßen in der Buchholzer Innenstadt verschandelt, schauen die Bürger sich das interessiert an und laufen dann los, um sich auch ein E-Bike zu kaufen? Und die bunte Werbung u.a. für eine Immobilienfirma (wofür auch sonst?) muss quasi als Kollateralschaden für die gute Sache in Kauf genommen werden? Meiner Meinung nach schießt das deutlich über’s Ziel hinaus. Wenn schon Innenstadtnähe, warum hat man das Ding dann nicht vor dem Kabenhof aufgestellt? Dieses klotzige Ding ist von sich aus schon so häßlich, da richtet der Werbepylon (und das ist er mMn in erster Linie) dann auch nicht mehr viel Schaden an.

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  12. buchholzblog sagt:

    Interessanter Ansatz!

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  13. BlueBear sagt:

    Ach ja, einen Vorschlag für den E-Bike-Tower hätte ich auch noch :
    Ostring – Stele. Den können dann Ostring-Befürworter und Ostring-Gegner für sich reklamieren, aus welchen Gründen auch immer.
    Denn der Ostring wird ja nun definitiv nicht mehr gebraucht, da alle zukünftig E-Bike fahren. O)bwohl, einen Fahrrad-Wanderweg, der als Radweg einen großen Bogen um Buchholz herum macht, ist wohl auch nicht zu verachten.

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  14. BlueBear sagt:

    Also ich finde die Idee mit dem Sponsering gar nicht so schlecht. Die Stadt Buchholz könnte damit ihren Haushalt sanieren. Wie wäre es mit der Umbennung wichtiger Gebäude und Stätten ? Wieviel Geld damit gemacht werden kann, haben doch die deutschen Fußballstadien gezeigt. Vorschläge ?
    Das Albert-Einstein-Gymnasium heißt künftig „Autohaus-Köhnke-Anstalt“ mit einem großen, leuchtenden, sich drehenden VW auf dem Dach. Den Bahnhof nennt man dann passend „Deutsche Bahn Tower“. Das Rathaus bringt viel Schotter rein als „Groth Bau Arena“, für den hat man ja schon immer alles gemacht. Für den Kletterturm im Sportzentrum würde sich „Seiterbacher Bergsteigermüsli Zentrum“ bestimmt gut machen, für die Canteleu-Brücke hat sich schon McDonalds beworben. Den Mühlentunnel hat den schon die Deutsche Post für sich reklamiert.
    Den Clou hat aber schon ein großes deutsches Unternehmen angekündigt:
    Der Kunstrasenplatz an der Wiesenschule soll künftig „Ohropax-Stadion“ heißen, wenn denn nicht noch die Fernsehlotterie den Zuschlag bekommt mit „Ein Platz an der Sonne“.
    Buchholz wird die wohlhabenste Kommune in ganz Deutschland.

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  15. Olaf Blohm sagt:

    Probleme mit dem Strom tanken

    Ich finde den Ansatz, Stromtankstellen verfügbar zu machen, wirklich lobenswert. Mein Problem ist eher ein praktisches. Ich besitze ein E-Bike der Marke Kalkhoff. Sie sind vergleichbar mit den E-Bikes der Fa. Flyer. Beide Marken sind sehr verbreitet unter den E-Bikes. Um nun Strom zu tanken muss bei diesen Bikel der Akku aus dem Fahrrad entfernt werden und in eine Ladestation gestellt werden, die an die Steckdose angeschlossen wird. Wie verhindere ich jetzt, dass während des Ladens der Akku und das Ladegerät im Wert von über 500,- geklaut wird?

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  16. buchholzblog sagt:

    Ok, aber warum haben wir das nicht selbst bezahlt, damit das Ding nicht so hoch wird und keine Werbung dabei sein muss? Und dann heißt es, diese E-Tower seien nicht sehr effizient. Kann ich nicht beurteilen. Insgesamt meine ich aber, dass nicht alles akzeptiert werden muss, nur weil das Siegel „Öko“ draufpappt.

    PS. Die Stadt wirft für einen Kletterturm 180.000 raus und für den Anbau an die Nordheidehalle noch mal mehrere 100.000 – aber für so einen Tower haben wir kein Geld, oder wie?! Der muss unbedingt gesponsert werden.

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  17. Karsten Müller sagt:

    Ich halte die Aufregung über die Aufladestation für E-Bikes (Pedelecs) doch für stark überzogen. Über die Gestaltung kann man geteilter Aufassung sein. Gleiches trifft sicherlich auf die Beteiligung zumindestens des Fachausschusses und des Verwaltungsausschusses zu. Formal kann ich dennoch akzeptieren, dass es sich hierbei um ein Geschäft der laufenden Verwaltung bzw. in der Verantwortlichkeit der Stadtwerke handelt.
    Unter dem Strich ist für mich aber zuerst einmal festzustellen, dass die Stadt Buchholz und ihre Stadtwerke hier an sehr zentraler Stelle verdeutlichen, dass Pedelecs zukünftig eine sehr ernst zunehmende Erweiterung im Nahverkehr darstellen werden. Nun wird alleine über eine Aufladestation noch nicht eine verbesserte Infrastruktur für das Rad und das Pedelec im Alltagsverkehr erreicht. Es werden aber wichtige und unumkehrbare Schritte eingeleitet. In einer Stadt, in der sich die Diskussion um den innerstädtischen Verkehr jahrzehntelang auf den motorisierten Individualverkehr fokusierte, ist dieses durchaus beachtlich! Hoffentlich werden zukünftig immer mehr Bürgerinnen und Bürger fragen: Nun kann ich mein Rad in Buchholz in hochwertigen Abstellanlagen gut parken und sogar mein E-Bike an zentraler Stelle aufladen. Wann aber geht die Stadt Buchholz endlich über Schutzmarkierungen und Fahrradrouten den Ausbau einer sicheren Radverkehrsführung an?
    Der exponierte Platz und auch die zunächst gewöhnungsbedürftige Aufmachung werden sicherlich bei vielen Bürgerinnen und Bürgern die Frage hervorrufen, um was es sich bei dieser Säule handelt? Ich hoffe aber darauf, dass sich die Antwort hierauf durch eine intensive Nutzung der Aufladestation bald von selber ergibt. Die Aufladestation gehört an diese zentrale Stelle und sie muss auch ins Auge fallen. Ich habe auch kein Problem damit, wenn richtige Dinge von Politikern oder Verwaltungsmitarbeitern angepackt werden, deren Meinung ich ansonsten nicht in Gänze teile.

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