Archiv für März, 2012

Von Kristian Stemmler

Vier aktuelle Beispiele, in denen es jeweils um den Wald beziehungsweise um Bäume geht, zeigen schlaglichtartig, wie verschwenderisch unsere Gesellschaft mit den natürlichen Ressourcen umgeht, zu welchen verrückten Projekten sie fähig ist und welche Absurditäten mit EU-Geldern oder anderen öffentlichen Geldern gefördert werden. Und zwar geht es um folgende Geschehnisse:

  • Durch den Klecker Wald östlich von Buchholz soll eine etwa 30 Meter breite Schneise geschlagen werden. Die Open Grid Europe, eine Tocher des Energieriesen E.on, will hier die NEL, die Norddeutsche Erdgasleitung, die nach Fertigstellung russisches Gas nach Deutschland transferieren soll, verlegen. Ob es dazu kommt, ist nach wie vor offen. Die E.on ist in Verhandlungen mit einer Klägerin aus Klecken, die als einzige noch die bisher geplante Trasse südlich von Klecken blockiert. Knickt sie ein oder weigert sich der Landkreis, ein Raumordnungsverfahren zu eröffnen, ist die Alternativtrasse durch den Klecker Wald vom Tisch.
  • Im Garlstorfer Wald, einem als Flora-Fauna-Habitat geschützten Gebiet, will der Landkreis möglicherweise einen Baumkronenpfad „als gelebten Umweltschutz“ für einen zweistelligen Millionenbetrag errichten – der Kreistag hat jüngst eine Machbarkeitsstudie für bis zu 100.00 Euro dafür in Auftrag gegeben. Gegen dieses Projekt, das von der EU massiv gefördert werden würde, laufen die Naturschutzverbände Sturm. „Hier wird ein Weltnaturerbe mit einem Monsterbauwerk zerstört“, zitieren die Harburger Anzeigen und Nachrichten (HAN) den Naturschutzbeauftragten des Landkreises Harburg, Wolfgang Friedrichs, lange Förster in dem Revier.
  • In Wilhelmsburg sollen für das Hauptgelände der 2013 stattfindenden Internationalen Gartenschau (IGS) 2228 Bäume gefällt und 4197 Meter laufende Hecke entfernt werden. Für eine Lärmschutzwand wurde unter anderem eine 2860 Quadratmeter große Feuchtwiese trockengelegt. Für die zahlreichen Bauprojekte der Internationalen Bauausstellung (IBA) werden laut HAN 1660 Bäume gefällt, für den Neubau der Behörde der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt an der Neuenfelder Straße allein 555 und zusätzlich 26 Meter Hecke. Absurder geht‛s nimmer!
  • In Winsen muss der Hochseilgarten, der als zusätzliche Attraktion zur Landesgartenschau 2006 gebaut wurde, endgültig schließen. Der Grund: Die Pappeln, an denen sich die Kletterer in luftiger Höhe von Seil zu Seil hangelten, waren der Belastung auf Dauer nicht gewachsen!

Mir fehlen die Worte…

Von Kristian Stemmler

Wen ruft er als nächstes an? Den Internationalen Gerichtshof in Den Haag, die UNO? Prosper-Christian Otto lässt nicht locker. Im Nordheide Wochenblatt und in den Harburger Anzeigen und Nachrichten kündigte der Tenor jetzt an, im Kampf um sein Haus in Sprötze-Lohbergen vor das Bundesverfassungsgericht zu ziehen. Otto sieht den Gleichbehandlungsgrundsatz verletzt.

Die Stadt Buchholz teilte unterdessen ungerührt mit, dass der notorische Gerichtebeschäftiger sein schwarz gebautes Anwesen (177 Quadratmeter Grundfläche) am Brunsberg bis zum 31. März 2013 abreißen muss. Die Nebenanlagen – zwei Holzschuppen, Baumhaus, Swimming Pool, Zaun und Sichtschutz – müssen schon bis zum 30. Juni diesen Jahres abgeräumt sein. Drei weitere Betroffene haben bis zum 31. Mai bzw. 31. August 2012 Zeit, Teile ihrer baulichen Anlagen zu entfernen.

Wie berichtet, kämpft Otto seit Jahren mit harten Bandagen gegen die Stadt Buchholz, um sein Anwesen und die Häuser von Nachbarn zu erhalten. Vor dem Bundesverwaltungsgericht hatte er zuletzt einen Pyrrhussieg errungen. Das Bundesverwaltungsgericht kassierte den Bebauungsplan, mit dem die Stadt die Schwarzbauten in dem Gebiet in einem bestimmten Rahmen legalisieren wollte, mit dem Argument, dass ein Gebiet nicht gleichzeitig zum Wohnen und als Wald ausgewiesen werde dürfe. Jetzt stehen die Häuser von Otto und drei Mitstreitern im Außenbereich und die Stadt sieht sich genötigt, den Abriss zu verfügen. Zuletzt war das Quartett vor dem Oberverwaltungsgericht Lüneburg mit Anträgen auf Zulassung der Berufung im Kampf gegen die Abrissverfügungen der Stadt gescheitert.

Die Stadt zeigt sich trotz der Starrköpfigkeit Ottos durchaus kulant und lässt ihm und seinen Mitstreitern Zeit. „Wir wollen den Betroffenen ausreichend Zeit geben, ihre Angelegenheiten zu regeln“, sagte Bürgermeister Wilfried Geiger, „für Ottos Wohnhaus gilt dabei der längste Zeitraum.“Wenn die Galgenfrist abgelaufen ist, ist allerdings, so die Stadt, auch endgültig Feierabend. Sollte Otto sein Grundstück bis dahin nicht geräumt haben, bestellt die Stadt im Rahmen der so genannten Ersatzvornahme auf seine Kosten ein Abrissunternehmen.

Von Kristian Stemmler

Der Klecker Wald ist voraussichtlich gerettet. Wie die Harburger Anzeigen und Nachrichten (HAN) schreiben, hat Netzbetreiber Open Grid Europe, eine Tochter von E.on, Verhandlungen mit der Klägerin aus Klecken aufgenommen, die einen Eilbeschluss des Oberverwaltungsgerichts Lüneburg gegen die urspüngliche Trasse erwirkt hatte. Der Beschluss hatte, wie berichtet, dazu geführt, dass das NEL-Konsortium eine neue Trasse quer durch den Klecker Wald plante. Diese Trasse würde nach Ansicht der Stadt Buchholz und des Forstamtes Sellhorn zu eklatanten Schäden führen und die Bedeutung des Waldes als Naherholungsgebiet erheblich mindern.

In der HAN erklärte der Projektleiter der NEL, Franz-Josef Kißing, man sei mit der Klägerin endlich ins Gespräch gekommen. Es bestehe begründeter Anlass zu der Hoffnung, dass man sich mit ihr einigt und zur alten, bereits planfestgestellten Trasse zurückkehrt, die zwischen Eckel und Neu-Eckel südlich des Kleckener Ortskerns verläuft. Auf deutsch: E.on dürfte, statt etwa 40 Millionen Euro Mehrkosten für den Schlenker durch den Klecker Wald zu berappen und wertvolle Zeit zu verlieren, die Klägerin mit zusätzlichen Sicherheitsmaßnahmen und einem weitaus niedrigeren Betrag davon überzeugen, von ihrem Recht keinen Gebrauch zu machen.

Kißing unterließ es diesmal tunlich, die Äußerung aus einem Interview mit der HAN vom 1. März u wiederholen, in dem er und E.on-Sprecher Helmut Roloff in Gutsherrenart erklärt hatten, ein bestehender Wald sei kein unüberwindbarer Raumwiderstand und sie könnten keinen Grund dafür sehen, dass der Kreis anderer Meinung sei. Die HAN zitierte den NEL-Projektleiter diesmal lediglich mit folgender Äußerung zur Durchschneidung des Klecker Waldes: „Wir wollen das auch nicht, aber wie werden es tun, wenn es nicht anders geht.“

Hintergrund: Die zuständige Stabsstelle des Landkreises muss derzeit abwägen, ob der Kreis ein Raumordnungsverfahren (ROV) eröffnet. Die Entscheidung wird in den nächsten Tagen erwartet. Stellt sich der Kreis auf den Standpunkt, dass die beantragte Trasse durch den Wald mit den Raumzielen unvereinbar ist, dann ist die Trasse vom Tisch. Eröffnet der Kreis dagegen das ROV kommt es zu einem Planfeststellungsverfahren, in dem dann auch die Öffentlichkeit beteiligt ist und Einwendungen erhoben werden können. Dies alles könnte aber obsolet werden, wenn die Klägerin sich mit Open Grid einigt.

Buchholz‛ Bürgermeister Wilfried Geiger (parteilos) hatte in zwei Brandbriefen an den Kreis bereits eindringlich vor der Trasse gewarnt und von irreversiblen Schäden für den Klecker Wald gesprochen. Das zuständige Forstamt Sellhorn schlägt jetzt in einer 16seitigen Stellungnahme laut HAN in dieselbe Kerbe. Das Amt erklärt, die etwa 30 Meter breite Schneise, die für die Pipeline durch den Wald geschlagen werden müsste, werde erhebliche wirtschaftliche Verluste nach sich ziehen sowie Folgeschäden durch Windwurf und Schädlinge. Der Forst sei als Naherholungsgebiet für Buchholz und Hamburg nicht zu ersetzen.

OsterdekoDieser Beitrag ist im buchholzblog vor zwei Jahren erschienen. Da er eher aktueller geworden ist (von Details abgesehen, die ich aber stehen gelassen habe), wiederhole ich ihn an dieser Stelle:

 

Von Kristian Stemmler

Zu Ostern zeigt sich wieder einmal, was diese Gesellschaft am besten kann: Konsumieren auf Teufel komm raus! Der Einzelhandel schießt in diesen Wochen aus allen Rohren. Osterhasen und Ostereier in allen Formen und Farben in den Schaufenstern, die Einkaufszentren ersticken in Osterklimbim, in den Discountern wird man von Türmen von Ostersüßigkeiten erschlagen. Keiner entgeht dem österlichen Overkill! Das höchste Fest der Christenheit verkommt immer mehr zu einem Konsumrausch ohne Beispiel und einer Fressorgie sondergleichen. Den Vogel hat der Discounter Lidl abgeschossen, der unter der angesichts der Kundschaft dieser Kette mehr als zynischen Überschrift „Luxus für alle!“ in Prospekten Garnelen, südamerikanisches Roastbeef, Hirsch-Edelgulasch und ähnliches anbietet. Dieser Auftritt zeigt beispielhaft, worum es der großen Mehrheit geht: Ostern ist für sie nur noch ein Anlass zum Abfeiern.

Es zeigt sich, was das Gerede von der christlichen Leitkultur wirklich wert ist, und daran ändert die Tatsache, dass ein protestantischer Pfarrer ins höchste Staatsamt gewählt wurde, nicht das Geringste. Mit dem theologischen Inhalt des Osterfestes können immer weniger wirklich etwas anfangen. Auferstehung, was soll das?! In einer Gesellschaft, der ein entfesselter Kapitalismus gerade die Lebensgrundlage entzieht, in der die Familie, menschliche Beziehungen insgesamt im Kern attackiert werden, in dem immer mehr Menschen in einen hohlen Hedonismus fliehen, hat der Glaube ausgespielt.

Sagen wir es offen: Der Kapitalismus ist ein durch und durch materialistisches, auf den privaten Profit ausgerichtetes System, das alles angreift, was uns vom Arbeiten und Konsumieren ablenkt. Die Kirche hat mit ihren (noch) kostenlosen Angeboten und einer auf Metaphysisches zielenden Lehre, in Wirklichkeit in einem solchen System keinen Platz – es sei denn, sie passt sich an, was ja in Teilen der Kirche, vor allem der evangelischen, durchaus als gangbarer Weg gesehen wird.

Wenn die Kirchen aber ihren Auftrag ernst nehmen wollen, und dafür ist das Bibelwort „Du kannst nicht Gott dienen und dem Mammon“ zentral, dann müssen sie die Kräfte beim Namen nennen, die das Osterfest und die anderen christlichen Feste zerlegen und als Schmiermittel für den Konsum benutzen. Dann müssen sie die Konsumgüterindustrie und die ihr den Weg ebnenden Werber, ja unsere Form des Wirtschaftens insgesamt endlich als Gegner begreifen – eine friedliche Koexistenz kann es nicht geben!

Heute haben sie 65 Tote begraben, und heute nacht sind drei per Genickschuss getötet worden, darunter ein Tscheche, der wahnsinnig geworden war und zwei Kerle im Waggon getötet hat.“

Dieses Zitat stammt aus dem Tagebuch des KZ-Überlebenden Emile Delaunois. Sein bewegender Bericht gibt die Ereignisse wieder, die am 8. und 9. April 1945 das Dorf Handeloh in den Grundfesten erschüttert haben. Auf der Strecke der Heidebahn hielt damals ein Zug, in dessen Waggons etwa 5000 KZ-Häftlinge wie Vieh zusammengepfercht waren. Etwa 70 Tote blieben nach Abfahrt des Zuges zurück, die meisten von ihnen wurden von den SS-Bewachern des Zuges bei Fluchtversuchen getötet.

Um diese Ereignisse in der Erinnerung der Bevölkerung wach zu halten, lädt die Partei DIE LINKE zu einer Feierstunde am Ostersonntag an der Gedenkstätte für die getöteten KZ-Häftlinge auf dem kommunalen Friedhof in Handeloh ein, an der Friedhofstraße zwischen Handeloh und dem Ortsteil Höckel (Beginn 13 Uhr). Es sollen Blumen niedergelegt, Augenzeugenberichte verlesen und eine Schweigeminute abgehalten werden, in Redebeiträgen wird der aktuelle Bezug der damaligen Ereignisse beleuchtet. Die Genehmigung der Gemeinde für die Feierstunde steht noch aus, ist aber hoffentlich nur eine Formsache.

Um einen Eindruck von der Dimension der damaligen Ereignisse zu geben, hier noch eine Passage aus dem Bericht einer damals 16 Jahre alten Einwohnerin von Handeloh:

Im Jahre 44/45 leistete ich, eben 16jährig, ein damals gefordertes landwirtschaftliches Pflichtjahr im Nachbarort Holm. Am Sonntag, 8. April 45 war ich zu Hause im Elternhaus in Handeloh. (…) Kurz nach 8 Uhr dieses Morgens sah ich, unserem Hause gegenüber, einen Häftling in gestreifter Häftlingskleidung über den Acker stolpern, von einem Soldaten mit Gewehr gefolgt. An der Straße angekommen, bekam er einen Stiefeltritt und fiel zu Boden. Er erhob sich jedoch und taumelte weiter Richtung Bahnhof (5 Min.), von dem Soldaten gefolgt. Er hatte sich in einer nahegelegenen Schanze versteckt.

Das Dorf geriet in Aufruhr. Kurz darauf kam auch unser Bürgermeister, Heinrich Peters, mit dem wir ein gutes nachbarschaftliches Verhältnis hatten. Er sagte zu meinen Eltern: „Da ist ein Zug mit Gefangenen auf dem Bahnhof. Das ist so ein schreckliches Elend, man mag es nicht mit ansehen. Die Leute sind fast verhungert. Sie sollen schon einige Tage in Harburg gestanden haben, und da gab es kein Wasser. Wir müssen da mal was zu essen hinbringen. Ich habe bei den Bauern auch schon Bescheid gesagt.“

Er bat meine Mutter, einen Topf Pellkartoffeln und auch Kaffee zu kochen. Mutter nahm den größten Topf, kochte Kartoffeln und eine große Milchkanne Roggenkaffee. Vater brachte es mit seinem Fahrrad zum Bahnhof. Unser Bürgermeister schob das Gesammelte auf der Schiebkarre hin. Als Vater zurückkam, sagte er: „Das ist ja fürchterlich. Geht dort man nicht hin. Dort wird auch geschossen.“

Meine Neugier trieb mich auf dem Rückweg nach Holm aber doch am Bahnhof vorbei. In Distanz blieb ich stehen. Ich sah dort keine weiteren Zivilisten. Kartoffeln und Kannen standen auf der Wartebank des Bahnhofs. Ich sah einen Zug mit geschlossenen Viehwaggons. Menschen mit völlig ausgemergelten Gesichtern, ohne menschlichen Ausdruck. Ich fand, sie sahen wie lauemde hungrige Wölfe aus. Sie guckten aus den Luftklappen.

Eine kleine Gruppe war herausgelassen. Sie hatten ihre Hände zur Mulde geformt und bekamen jeder vier oder fünf Pellkartoffeln hinein. Einige hatten noch ein Kochgeschirr. Vielleicht von Soldaten? Sie bekamen zu trinken. An Blechnäpfe erinnere ich mich nicht.

Außer den Soldaten kann ich mich nur an eine SS-Bewacherin erinnern, die am Zug entlangging. Sie trug das übliche braune Kostüm und einen Gummiknüppel im Stiefelschaft. Ein Häftling hatte beim Zuschieben der schweren Waggontüren die Hand dazwischen und bekam sie nicht mehr heraus. Die weibliche Bewachung schlug immer mit dem Knüppel auf die Hand ein. Ich weiß nicht mehr, wer die Tür einen Spalt öffnete. Völlig geschockt ob solcher Behandlung, nahm ich mein Rad und fuhr davon. Ich hatte so etwas noch nie gesehen.

Von Kristian Stemmler

Aus der Rubrik „Das hat uns gerade noch gefehlt“: Buchholz bekommt seinen schon zweiten Sushi-Laden! Wie zu hören ist, wird derzeit in den Räumen unterhalb der Stadtbücherei an der Kirchenstraße hinter mit Zeitungen zugeklebten Fenstern an der Installation eines derartigen Restaurants gewerkelt. Dort befand sich zuvor das Printhouse, das in den Gnosa-Hof auf der anderen Straßenseite gezogen ist. Jetzt also Thunfisch statt Tinte!

Der Fortschritt ist offenbar nicht einmal in der Nordheide aufzuhalten. Es scheint auch hierorts genug Yuppies (Young urban Professionals) und Dinks (Double income, no kids) zu geben, die in ihren SUVs vorfahren, um klebrigen Reis und rohen Fisch am Fließband zu genießen. Oder ist der Trend schon längst wieder woanders und in Sushi-Restaunrants konsumieren mittlerweile hauptsächlich diejenigen, die dazu gehören wollen, ohne es zu können? Man weiß es nicht.

Aber in einer Stadt, die mit gastronomischen Highlights und Locations nicht übermäßig gesegnet ist, sollte jedes neues Restaurant willkommen sein. Also, Butter bei die Fische und Hals und Beinbruch!

Weisheit zum Wochenende

Veröffentlicht: 2012-03-24 in Lokales, Politik
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Frieden findet man nur in den Wäldern.

Michelangelo (1475 – 1564)